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Zunehmender Wettbewerb im Krankenhaussektor durch die Implementierung der DRG-basierten Verg?tung.- Wandel im Krankenhaus: Literaturanalyse.- Resource Based View und Dynamic Capability Approach als Theorieperspektive.- Forschungsdesign der Untersuchung.- Implementierungskontext: Phasenmodell der DRG-Implementierung.- Kategoriengest?tzter Fallvergleich der DRG-Implementierungsprozesse Superiorer und Inferiorer Kodierer.- Fazit: Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse.Dr. Vanessa Doege promovierte bei Prof. Dr. Hans-Gerd Ridder am Institut f?r Personal und Arbeit der wirtschaftswissenschaftlichen Fakult?t der Leibniz Universit?t Hannover. Sie ist heute als Consultant im Bereich Health Care bei Pricewaterhouse Coopers t?tig. Dr. Susanne Martini promovierte bei Prof. Dr. Hans-Gerd Ridder am Institut f?r Personal und Arbeit der wirtschaftswissenschaftlichen Fakult?t der Leibniz Universit?t Hannover. Sie ist heute als Referentin der Gesch?ftsf?hrung in einer kommunalen Klinikgruppe t?tig.
Seit der Gesundheitsreform aus dem Jahre 2000 werden Diagnosis Related Groups (DRGs) in deutschen Krankenh?usern sukzessive eingef?hrt. Dies f?hrt zu einem Wechsel von der Kostendeckung hin zu einem leistungsorientierten Verg?tungssystem. Krankenh?user stehen damit vor einem umfassenden Wandel ihrer Prozesse und Strukturen, um sich im neuen Krankenhausmarkt zu positionieren. W?hrend die Effekte und die Funktionsweise der DRGs international hinreichend untersucht wurden, befassen sich wenige Studien mit dem Implementierungsprozess der DRG-basierten Verg?tung.
Vanessa Doege und Susanne Martini thematisieren den aktuellen Aufbau der Wettbewerbsf?higkeit von Krankenh?usern in diesem Zusammenhang. Auf Basis einer umfassenden Datenbasis von teilnehmender Beobachtung, Dokumentenanalyse und Interviews analysieren sie den Einf?hrungsprozess von DRGs in einem Krankenhausverbund empirisch und theoretisch. Sie identifizieren die differenzierten Erwal6