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1. Einleitung.- 2. Multivariate Kausalanalyse.- 3. LISREL Beispiel I: Regressionsanalyse mit Interactive LISREL.- 4. LISREL Beispiel II: Faktorenanalyse mit interaktiver Spezifikation aus einem Path Diagramm.- 5. LISREL Beispiel III: Interaktive Erzeugung einer LISREL-Syntax.- Literatur.- Stichwortverzeichnis.Dr. rer. pol. Dipl.-HDL Christin Emrich lehrt Betriebswirtschaftslehre, insb. Marketing, an der FH Nordostniedersachsen, L?neburg. Sie ist au?erdem Lehrbeauftragte an der Universit?t Hamburg.Einer der wichtigsten Vertreter der modernen Kausalanalyse ist das Verfahren LISREL von J?reskog/S?rbom, das es aufgrund seiner Leistungsf?higkeit erm?glicht, komplexe theoretische Zusammenh?nge zwischen verschiedenen Gr??en an Beobachtungen zu ?berpr?fen. Die Anforderungen f?r die Modellierung einer Kausalanalyse mit LISREL sind f?r Anf?nger jedoch aufgrund der komplizierten Syntax hoch.
Christin Emrich zeigt, wie Anf?nger schnell und unproblematisch Modellierungen mit LISREL durchf?hren k?nnen. Sie vermittelt Kenntnisse des LISREL-Verfahrens, der Modellierung und grundlegender Vorgehensweisen. Anhand von Beispielanalysen zeigt sie den Modus zur Spezifizierung einfacher Modelle auf. Schnell und unproblematisch Modellierungen mit LISREL durchf?hren Includes supplementary material: sn.pub/extrasEiner der wichtigsten Vertreter der modernen Kausalanalyse ist das Verfahren LISREL von J?reskog/S?rbom, das es aufgrund seiner Leistungsf?higkeit erm?glicht, komplexe theoretische Zusammenh?nge zwischen verschiedenen Gr??en an Beobachtungen zu ?berpr?fen. Die Anforderungen f?r die Modellierung einer Kausalanalyse mit LISREL sind f?r Anf?nger jedoch aufgrund der komplizierten Syntax hoch.
Christin Emrich zeigt, wie Anf?nger schnell und unproblematisch Modellierungen mit LISREL durchf?hren k?nnen. Sie vermittelt Kenntnisse des LISREL-Verfahrens, der Modellierung und grundlegender Vorgehensweisen. Anhand von Beispielanalysen zeigt sie den l“Ÿ