Liebe und Freundschaft in der (Sozial-)p?dagogik traditionelle und aktuelle Reflexionen.- Beziehungen in der Erziehung essayistische Bemerkungen.- Liebe oder N?he als Erziehungsmittel. Mehr als ein semantisches Problem!.- Am Grund des Anderen. Eine Skizze zu Wahrnehmung, Differenz, ?sthetische Bildung und Freundschaft.- Freunde sind Fremde, die sich finden Liebe und Freundschaft im Generationenverh?ltnis in der Sozialen Arbeit.- M?nner und Gef?hle.- Professionalit?t braucht Emotionen Emotionen brauchen Professionalit?t.- Professionalit?t allein gen?gt nicht. Anmerkungen zu einem Text der Wiener Moderne.- Zum Verh?ltnis von Emotionalit?t und Rationalit?t in der Sozialp?dagogik.- Emotionskompetenz als Kernkompetenz f?r (Sozial-) P?dagogen und f?r ihre Sch?ler.- Vertrauen.- ?ber Freundschaft in der Sozialp?dagogik.- Von der freundschaftlichen Liebe zur Sozialp?dagogik.- Freundschaft.- Wem der gro?e Wurf nicht gelungen, eines Freundes Freund zu seyn (&) Zu Elementen p?dagogischen Reflektierens und Handelns mit Kindern und ?lteren Menschen.- Handlungsfelder und AdressatInnen Sozialer Arbeit: Einbindung, Einmischung und Anerkennung.- Liebe allein gen?gt nicht: Elternverantwortung als sozialp?dagogische Zielkategorie.- Das Pflegekinderwesen in ?sterreich.- Das Ehrenamt Anerkennung ist (k)eine Pflanze, die vorwiegend auf Gr?bern w?chst. Anerkennungsverh?ltnisse gibt es nur in konkreten Lebenszusammenh?ngen.- Borderline-St?rung und Beziehungsgestaltung.- Jugendliche mit Pers?nlichkeitsst?rungen in der Jugendhilfe eine Herausforderung.PD Dr. Christine Meyer ist Vertretungsprofessorin f?r Sozialmanagement in p?dagogischen Handlungsfeldern an der Friedrich-Schiller-Universit?t Jena. Michael Tetzer, Diplom-Sozialpd?dagoge, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Allgemeine Sozialp?dagogik im Institut f?r Sozialp?dagogik an der Leuphana Universit?t L?neburg. Katharina Rensch, Diplom-Sozialp?dagogin, ist wissenschaftliche Mitarbel#