Erstes Kapitel: Einf?hrung.- A. Untersuchungsgegenstand und Zielsetzung.- B. Forschungskonzeption und Aufbau der Untersuchung.- Zweites Kapitel: Begriffliche und konzeptionelle Grundlagen.- A. Beschaffung von Industrieg?tern.- B. Wert.- C. Abgrenzung des Wertbegriffs von verwandten Themengebieten.- Drittes Kapitel: Theoretische Bezugspunkte und Erkl?rungsans?tze.- A. Organisationstheorien.- B. Neue Institutionen?konomik.- C. Interaktionstheorien.- Viertes Kapitel: Konzeptualisierung eines Untersuchungsmodells.- A. Bestandsaufnahme der bisherigen Forschung.- B. Komponenten eines Erkl?rungsansatzes.- F?nftes Kapitel: Empirische Untersuchung.- A. Methodische Anlage und Durchfuhrung.- B. Ergebnisse der empirischen Untersuchung.- Sechstes Kapitel: Zusammenfassung und Implikationen.- A. Zusammenfassung der Ergebnisse.- B. Implikationen.Dr. Andreas Bartsch promovierte bei Prof. Dr. Joachim Zentes am Institut f?r Handel und Internationales Marketing an der Universit?t des Saarlandes. Er ist derzeit bei der Allianz AG in M?nchen t?tig.Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung eines relationalen (Gesch?fts-) Beziehungsmanagements gewinnt der Wert von Lieferanten in industriellen Business-to-Business-Interaktionen an Relevanz. In diesem Zusammenhang stellt das Konstrukt Wert eine Weiterentwicklung traditioneller Kriterien der Lieferantenevaluation dar und spiegelt das Verh?ltnis von Nutzen zu Aufwand wider.
Andreas Bartsch geht im Rahmen einer empirischen Analyse der Frage nach, welche Eigenschaften industrieller Lieferanten sich wesentlich auf den Lieferantenwert bzw. die ihm zu Grunde liegenden Nutzen-Aufwand-Dimensionen auswirken und wie diese Zusammenh?nge durch die Form des Austauschs (Transaktionsform) zwischen Lieferanten und Kunden beeinflusst werden. Mit seinem Lieferantenwertmodell pr?sentiert er ein innovatives Instrumentarium mit beschaffungsfunktions?bergreifenden Eigenschaften im Sinne des Supplier-Relationship-Managements. Hiel£2