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I Einleitung.- 1 Rechtfertigung der Themenstellung aus Sicht der Verg?tungspraxis.- 2 Wissenschaftstheoretische Begr?ndung des Aufbaus der Arbeit.- II Grundlagen.- 1 Zum Begriff (Top-)Management.- 2 Zum Begriff Anreiz(system).- 3 Zum Wertbegriff in der Investitionsrechnung, der Unternehmensbewertung und im Shareholder Value-Ansatz.- 4 Die Principal-Agent-Theorie als Grundlage eines wertorientierten Verg?tungssystems.- 5 Motivationale Grundlagen eines wertorientierten Verg?tungssystems.- 6 Anforderungen an eine wertorientierte Verg?tung.- 7 Gestaltungsm?glichkeiten variabler wertorientierter Verg?tungselemente im Dienstvertrag.- 8 Der Stand der Literatur zur wertorientierten Verg?tung.- III Notwendigkeit und Rechtfertigung des Shareholder Value-Ansatzes.- 1 Entwicklung des Shareholder Value-Ansatzes.- 2 Shareholder Value-Ansatz und der Nutzen der Eigent?mer.- 3 Shareholder versus Stakeholder Value-Ansatz.- 4 Shareholder Value-Ansatz und der Vorwurf der Myopik.- 5 Shareholder Value und rechtliche Aspekte.- IV Darstellung und kritische W?rdigung wertorientierter Verg?tungssysteme.- 1 Kennzeichnung der Vorgehensweise.- 2 Beteiligung des Managements am Eigenkapital.- 3 Aktienoptionsprogramme die Ausgabe von Stock Options.- 4 Aktienkursorientierte virtuelle Verg?tungsinstrumente.- 5 Unternehmenswert.- 6 Unternehmensperformance.- 7 Eigene Konzeption eines wertorientierten Verg?tungssystems.- V Zusammenfassung wichtiger Ergebnisse.Dr. J?rgen Ferstl promovierte bei Prof. Dr. Kurt Bohr an der Universit?t Regensburg. Heute ist er als Unternehmensberater bei Andersen Consulting t?tig.Die Verg?tung des Top-Managements in Deutschland wird erst seit kurzem wissenschaftlich diskutiert. Ansatzpunkte f?r eine wertorientierte Verg?tung von Managern finden sich entweder in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Shareholder Value, dem rechnerischen Wert eines Unternehmens oder Stock Options, Stock Appreciation Rights und Aktienbeteiligungen.