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1 Einf?hrung.- 2 Bekannte Ans?tze zur Materialbedarfsplanung.- 3 Fallstudie Landmaschinen AG Teil 1.- 4 Entwicklung von Modellen zur Festlegung der Planbedarfe der Bevorratungsmaterialien.- 5 Zusammenfassung der Simulationsexperimente und Ausblick.- 6 Anhang.- 7 Literaturverzeichnis.Dr. Gerhard Hinterberger ist Assistent von Prof. Dr. Hubert Missbauer am Institut f?r Wertprozessmanagement der Universit?t Innsbruck.
Die zunehmende Individualisierung von Kundenw?nschen zwingt zahlreiche Unternehmen zu einer variantenreichen Produktion. Um trotz der geforderten Variantenvielfalt kurze Lieferzeiten bei akzeptablen Lagerkosten gew?hrleisten zu k?nnen, werden oft die Endprodukte aus vorgefertigten Produktkomponenten nach den Kundenw?nschen montiert. Bei dieser kundenauftragsbezogenen Montage (assemble-to-order) ist die Bestimmung des Planbedarfs an vorzufertigenden Komponenten eine zentrale Entscheidung.
Gerhard Hinterberger zeigt, dass die Material Requirements Planning (MRP)-Logik heutiger PPS-Systeme diese Entscheidung nur sehr mangelhaft unterst?tzt und zu einer ung?nstigen Verteilung von Sicherheitsbest?nden f?hrt. Der Autor entwickelt sto-cha-stische Optimierungsmodelle, die eine bessere Entscheidungsunterst?tzung liefern und ohne gr??ere Eingriffe in PPS-Systeme integriert werden k?nnen. Er erarbeitet Heuristiken f?r die L?sung der Optimierungsmodelle und misst deren Leistungsf?higkeit in zahlreichen Simulationsexperimenten anhand von realen Betriebsdaten. Die zunehmende Individualisierung von Kundenw?nschen zwingt zahlreiche Unternehmen zu einer variantenreichen Produktion. Um trotz der geforderten Variantenvielfalt kurze Lieferzeiten bei akzeptablen Lagerkosten gew?hrleisten zu k?nnen, werden oft die Endprodukte aus vorgefertigten Produktkomponenten nach den Kundenw?nschen montiert. Bei dieser kundenauftragsbezogenen Montage (assemble-to-order) ist die Bestimmung des Planbedarfs an vorzufertigenden Komponenten eló¾