Ankn?pfend an Beschreibungen von Medienrezeption als Quasi-Erfahrung, stellvertretende Erfahrung oder Ersatz-Erfahrung ist die These von Felix Frey, dass Medienrezeptionsprozesse sich in ihrer ?hnlichkeit zur menschlichen Prim?rerfahrung unterscheiden. Auf Basis psychologischer, ph?nomenologischer und kommunikationswissenschaftlicher Konzepte entwickelt und begr?ndet er zun?chst den erfahrungshaften Rezeptionsmodus als integratives Rahmenkonzept und pr?ft in zwei Experimenten seine empirische Relevanz. Dabei zeigt sich, dass Medienmerkmale wie Narrativit?t sowie Rezipientenmerkmale die Erfahrungshaftigkeit der Rezeption journalistischer Artikel beeinflussen und dass mit erfahrungshafter Rezeption kognitive, emotionale und persuasive Wirkungen verbunden sind.
Begr?ndung und Konzeptualisierung des erfahrungshaften Rezeptionsmodus.- Herleitung von Einflussfaktoren und Wirkungspotentialen erfahrungshafter Rezeption.- Empirische Validierung und Pr?fung von Einflussfaktoren und Wirkungen erfahrungshafter Rezeption in zwei Experimenten.
... F?r alle Kommunikationswissenschaftlerinnen, Psychologen und Linguisteninnen also, die sich mit dem schillernden Konzept der Narration besch?ftigen, kann ich die Rezeption Felix Freys Werk zweifellos als notwendige, inspirierende und lehrreiche Erfahrung empfehlen. (Dr. Andreas Fahr, in: Publizistik, Jg. 63, 2018)Dr. Felix Frey ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f?r Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universit?t M?nchen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Medienrezeptions- und Medienwirkungsforschung sowie Methodologie und Methodik.
Ankn?pfend an Beschreibungen von Medienrezeption als Quasi-Erfahrung, stellvertretende Erfahrung oder Ersatz-Erfahrung ist die These von Felix Frey, dass Medienrezeptionsprozesse sich in ihrer ?hnlichkeit zur menschlichen Prim?rerfahrung unterscheiden. Auf Basis psychologischer, ph?nlÓ!