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Medienwirkungen: Das dynamisch-transaktionale Modell: Theorie und empirische Forschung [Paperback]

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  • Category: Books (Social Science)
  • Author:  Fr?h, Werner
  • Author:  Fr?h, Werner
  • ISBN-10:  3531123211
  • ISBN-10:  3531123211
  • ISBN-13:  9783531123219
  • ISBN-13:  9783531123219
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Mar-1991
  • Pub Date:  01-Mar-1991
  • SKU:  3531123211-11-SPRI
  • SKU:  3531123211-11-SPRI
  • Pages:  332
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  • Item ID: 105274343
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Als Klaus Sch?nbach und ich Ende der sechziger, Anfang der siebziger Jahre gemeinsam in Mainz Publizistik studierten, ?rgerten wir uns, wie wohl jeder interessierte Student in den Anfangssemestern, nat?rlich auch ?ber die erschrek? kende Unzul?nglichkeit fast aller empirischen Studien, die uns nach und nach bekannt wurden. Nicht da? wir noch so naiv gewesen w?ren zu glauben, die perfekte Untersuchung m??te mit einem gro?en Rundumschlag alle anstehen? den Fragen zu Medienwirkungen ein f?r allemal objektiv und damit verbindlich kl?ren. Nein, wenn man dar?ber diskutierte, so wurde die Frage Na wie wirken sie denn nun definitiv? allenfalls von einigen wenigen Kommilitonen geisteswis? senschaftlicher F?cher gestellt. Uns ?rgerten vielmehr die vielen kleinen metho? dischen Unzul?nglichkeiten und theoretischen Defizite der meisten empirischen Studien: ?berall war irgendwo irgendetwas auszusetzen. Das nervt! Zu dieser Zeit studierte an den Universit?ten noch die wilde 60er-Generation, bei der es Autorit?ten schwer hatten. Auch wir wollten uns von den gro?en Forscherna? men, die ?ber den Studien standen, nicht beeindrucken lassen, setzten uns hin und konzipierten so manche Untersuchung mit perfekten Methoden; die Theo? rie wurde, wenn wir schon einmal dabei waren, auch gleich mit hei?er Nadel mitgestrickt . Nat?rlich haben wir fast nichts davon je realisiert, weil wir f?r jede einzelne Untersuchung vermutlich als Million?re h?tten drei Leben besitzen m?ssen und wir so ganz nebenbei auch noch studieren mu?ten. Dennoch bin ich fest davon ?berzeugt, da? durch diese Gedankenexperimente im Geiste einer gewissen antiautorit?ren Respektlosigkeit die Grundlage f?r die sp?tere gemein? same Konzeption des dynamisch-transaktionalen Modellsder Medienwirkungen gelegt wurde.Erster Teil Darstellung des dynamisch-transaktionalen Modells.- 1. Der dynamisch-transaktionale Ansatz. Ein neues Paradigma der Medienwirkungen.- 2. Der dynamisch-transaktionale Ansatz II: Konsequenzen.- 3. Erl“¾
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