Die laseradditive Fertigung bietet durch ihre hohe geometrische Gestaltungsfreiheit insbesondere f?r Leichtbauanwendungen in der Luftfahrt gro?es Potential. Vor diesem Hintergrund erfolgt im Rahmen der Arbeit die Entwicklung von Konstruktionsrichtlinien f?r die verfahrensgerechte Bauteilkonstruktion und ihre ?bertragung auf eine Methodik f?r die Konstruktion mittels laseradditiver Fertigung hergestellter Leichtbaustrukturen. Das Vorgehen wird anhand von zwei Bauteilen aus der Luftfahrtindustrie erarbeitet und demonstriert.
Einleitung.- Stand der Technik.- Methodische Herangehensweise.- Grundlegende Fertigungsrestriktionen von LAM f?r TiAl6V4.- Konstruktionskatalog f?r LAM-Leichtbaustrukturen aus TiAl6V4.- Entwicklung einer Methodik zur Bauteilgestaltung.- Methodikanwendung an einem Demonstrator.- Zusammenfassung und Ausblick.
Jannis Kranz studierte an der Technischen Universit?t Hamburg-Harburg Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Produktentwicklung. 2016 promovierte er an der Technischen Universit?t Hamburg-Harburg, Institut f?r Laser- und Anlagensystemtechnik (iLAS) und LZN Laser Zentrum Nord GmbH. Auch nach seinem Wechsel in die Industrie befasst er sich weiterhin mit der Thematik Design for Additive Manufacturing.
Die laseradditive Fertigung bietet durch ihre hohe geometrische Gestaltungsfreiheit insbesondere f?r Leichtbauanwendungen in der Luftfahrt gro?es Potential. Vor diesem Hintergrund erfolgt im Rahmen der Arbeit die Entwicklung von Konstruktionsrichtlinien f?r die verfahrensgerechte Bauteilkonstruktion und ihre ?bertragung auf eine Methodik f?r die Konstruktion mittels laseradditiver Fertigung hergestellter Leichtbaustrukturen. Das Vorgehen wird anhand von zwei Bauteilen aus der Luftfahrtindustrie erarbeitet und demonstriert.
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