In vielen Lebensbereichen nutzen wir Modelle, um Vorg?nge, die in ihrer G?nze nicht hin?rei?chend erfassbar sind, auf einfachere Zusammenh?nge zur?ckzu?f?h?ren. Oft sind solche Modelle empirisch abgeleitet, d.h. sie verallgemeinern in ein?zelnen Be?ob?achtungen gefundene Muster. Doch wie ?hnlich muss ein unbe?kanntes Datum den zuvor gemachten Beobachtungen sein, damit die identifi?zier?ten Muster noch darauf ?bertragbar sind? Was bedeutet ?hnlichkeit in diesem Zusammenhang und wie ist sie mathematisch zu umschreiben? Welche Zusatzinformationen k?n?nen die Belast?barkeit empirisch abgeleiteter Modelle charakterisieren? Am Bei?spiel der f?r die Theoretische Chemie bedeutenden Modellklasse der quantita?tiven Struktur-Wir?kungs-Beziehungen (QSARs) ent?wickelt Max Nedden auf Basis nichtparametrischer Kerndichtesch?tzung uni?ver?sell einsetzbare Methoden, die eine Einsch?tzung der Vorhersageg?te empi?risch abgeleiteter Modelle erm?g?lichen. Ausf?hrliche Grund?lagenkapitel zu den wahrscheinlichkeits- und graphen?theoretischen Hintergr?nden sowie den rele?van?ten Begrifflichkeiten der Chemie er?ffnen nicht nur Mathematikern und Chemikern einen Zugang zu der behan?del?ten Materie.
Konventionelle AD-Sch?tzer.- Nichtparametrische Kerndichtesch?tzung.- Der kernbasierte AD-Sch?tzer KADE.- Datenstrukturen.- HDR-Berechnung.- Der zielraumgest?tzte AD-Sch?tzer EKADE.- Optimalit?tskriterien f?r AD-Sch?tzer.- Vergleichsstudie.
W?hrend seines Promotionsstudiums an der Universit?t Bayreuth war Max Nedden von 2005 bis 2009 als Doktorand und wissenschaftliche Hilfskraft im Fachbereich Analytik und ?kotoxikologie am Helmholtz-Zentrum f?r Umweltforschung in Leipzig angestellt. Seit 2010 ist er als Mathematiker in dem Bereich Prognose Aktuariat Versorgungstr?ger bei einem der f?hrenden Beratungsh?user f?r betriebliche Altersvorsorge in D?sseldorf t?tig.
In vielen Lebensbereichen nutzen wir Modelle, um Vorg?nge, die in ihrer G?nze nicht hin?rei?chl“$