Theoretisch-konzeptionelle Grundlagen der politischen Kommunikation.- Das politische Kommunikationssystem in medienzentrierten Demokratien.- Die Forschungsparadigmen agenda-setting und framing.- Forschungs-Design und Operationalisierung.- Die Ausgangslagen und Spezifika der Wahlk?mpfe.- Rahmendaten der Untersuchung.- Die inhaltliche Struktur der Politik- und Wahlberichterstattung.- Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse.- Ausblick. Die Ergebnisse sind sowohl relevant f?r die Forschung als auch f?r die Praxis. Seitens der Wissenschaft regt die Studie hoffentlich zu Wiederholungen an, um zu ?berpr?fen, ob die Resultate auch f?r j?ngere Wahlk?mpfe und f?r die politische Berichterstattung au?erhalb von Wahlen zutreffen. www.pr-guide.de, 30.07.2007Dr. G?nther Lengauer ist wissenschaftlicher Leiter des Instituts f?r Medienanalyse (MediaWatch) in Innsbruck. Das Unternehmen ist eine Tochter der AustriaPresseAgentur.
Elemente des journalistischen Negativismus, der konfrontativen Dramatisierung, des dynamisierenden Entertainments und der journalistischen Interpretativit?t formen eine homogene Matrix transnationaler postmoderner Nachrichtenlogik. Die erkennbare Konvergenz redaktioneller Nachrichtenlogik geht somit ?ber punktuelle ?bereinstimmungen hinaus und ist weit substanzieller als es bisherige empirische Studien und theoretische Reflexionen suggeriert haben. So l?sst sich l?nder?bergreifend ein dominanter media frame des confrontainments , dessen Zusammensetzung die Basis postmoderner Politikvermittlung bildet, nachweisen.
Wie werden postmoderne Faktoren in der Medienlogik zur Politikvermittlung reflektiert?Elemente des journalistischen Negativismus, der konfrontativen Dramatisierung, des dynamisierenden Entertainments und der journalistischen Interpretativit?t formen eine homogene Matrix transnationaler postmoderner Nachrichtenlogik. Die erkennbare Konvergenz redaktioneller Nachrichtenlogik geht somit ?ber l£w