Modellierung von Wahlen mittles der Discrete Choice-Analyse.- Messung des Einflusses der Komplexit?t von Wahlaufgaben.- Empirische Befunde.- Fragestellungen.- Methode.- Empirische Studie.- Zusammenfassung und Diskussion.Dr. Michaela Brocke promovierte bei Prof. Dr. Heinz Holling am Psychologischen Institut der Universit?t M?nster. Sie ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universit?t M?nster t?tig.
Die Discrete Choice-Analyse ist eine der am h?ufigsten eingesetzten Methoden zur Pr?ferenzmessung. Sie wird im Marketing insbesondere zur Produktplanung und -optimierung, zur Preisgestaltung und zur Marktsegmentierung herangezogen. Um die Pr?ferenzen zu ermitteln, werden dabei Aufgaben verwendet, bei denen die Befragten zwischen mehreren Optionen w?hlen k?nnen.
Michaela Brocke geht der Frage nach, wie die Wahlaufgaben zu gestalten sind, um im Rahmen von Discrete Choice-Analysen zuverl?ssige Aussagen zu erhalten. In einer umfangreichen empirischen Studie variiert sie systematisch die Komplexit?t der Aufgaben anhand mehrerer Merkmale und betrachtet die Auswirkungen dieser Variationen auf die G?te der Antworten. Aus den Ergebnissen lassen sich konkrete Empfehlungen zur optimalen Gestaltung von Discrete Choice-Analysen in der Marktforschungspraxis ableiten. Die Discrete Choice-Analyse ist eine der am h?ufigsten eingesetzten Methoden zur Pr?ferenzmessung. Sie wird im Marketing insbesondere zur Produktplanung und -optimierung, zur Preisgestaltung und zur Marktsegmentierung herangezogen. Um die Pr?ferenzen zu ermitteln, werden dabei Aufgaben verwendet, bei denen die Befragten zwischen mehreren Optionen w?hlen k?nnen.
Michaela Brocke geht der Frage nach, wie die Wahlaufgaben zu gestalten sind, um im Rahmen von Discrete Choice-Analysen zuverl?ssige Aussagen zu erhalten. In einer umfangreichen empirischen Studie variiert sie systematisch die Komplexit?t der Aufgaben anhand mehrerer Merkmale und betrachtetl“H