In Form von Dauerleihgaben, Schenkungen, Verm?chtnissen von Todes wegen oder ?individualisierten Kooperationsvertr?gen werden Kooperationen zwischen Privatsammlern und ?ffentlichen Museen geschlossen. Diese Kooperationsformen sind mit verschiedenen Interessen der Partner verbunden, die anhand von Beispielen aus der Museumspraxis verdeutlicht werden. F?r eine Zusammenarbeit stellt eine Checkliste die zu beachtenden Kernfragen einer Kooperation zusammen. Die Empfehlungsvorschl?ge bieten ein erstes Ger?st f?r Kooperationen, um auf faire Weise das gemeinsame Ziel einer Einbindung einer zeitgen?ssischen Sammlung in einen ?ffentlichen Museumsbetrieb zu erreichen.
Einleitung.- Das private Sammeln und das M?zenatentum.- Die ?ffentlichen Kunstmuseen in Deutschland.- Kooperationen zwischen Privatsammlern und ?ffentlichen Museen.- Checkliste und Empfehlungen f?r m?gliche Kooperationen.- Fazit.
Katrin Louise Holzmann ist als Kulturmanagerin in D?sseldorf t?tig.
In Form von Dauerleihgaben, Schenkungen, Verm?chtnissen von Todes wegen oder individualisierten Kooperationsvertr?gen werden Kooperationen zwischen Privatsammlern und ?ffentlichen Museen geschlossen. Diese Kooperationsformen sind mit verschiedenen Interessen der Partner verbunden, die anhand von Beispielen aus der Museumspraxis verdeutlicht werden. F?r eine Zusammenarbeit stellt eine Checkliste die zu beachtenden Kernfragen einer Kooperation zusammen. Die Empfehlungsvorschl?ge bieten ein erstes Ger?st f?r Kooperationen, um auf faire Weise das gemeinsame Ziel einer Einbindung einer zeitgen?ssischen Sammlung in einen ?ffentlichen Museumsbetrieb zu erreichen.
Der Inhalt
Das private Sammeln und das M?zenatentum.- Die ?ffentlichen Kunstmuseen in Deutschland.- Kooperationen zwischen Privatsammlern und ?ffentlichen Museen.- Checkliste und Empfehlungen f?r m?gliche Kooperationen.
Die Zielgruppen
- Studierl#