Muss man eine Situation verstanden haben, um in ihr moralisch handeln zu k?nnen? Dieser Frage widmet sich der Autor mit Bezug auf Maschinen, die mit K?nstlicher Intelligenz betrieben werden, jedoch die Probleme, die sie l?sen, nicht verstehen: Reinforcement-Learning-Agenten. Aktuell werden viele Konzepte im Kontext der K?nstlichen Intelligenz genutzt, hinter denen eine lange Entwicklungsgeschichte steht. Diese Konzepte werden zun?chst historisch und systematisch aufgearbeitet bzw. eingeordnet. Der Fokus liegt allerdings auf den rezenten Ans?tzen zur Umsetzung K?nstlicher Intelligenz, insbesondere auf dem subsymbolischen Machine-Learning-Ansatz. Dabei ist die Frage zentral, ob eine Maschine tats?chlich von Normen geleitet werden kann, wenn sie zur G?nze auf Elimination von Bedeutung setzt, um funktionieren zu k?nnen.Pr?liminaria zur Frage nach artifiziellen ?Akteuren.- Zum Verst?ndnis von ?Maschine? und ?Rechner.- Bedingungen der Konstruktion eines k?nstlich intelligenten ?Agenten.- Normen und der maschinelle ?epistemische? Zugang zur Welt.
Der Autor
Antonio Biki ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakult?t f?r Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft der LMU M?nchen und forscht zu der Philosophie der K?nstlichen Intelligenz.
Muss man eine Situation verstanden haben, um in ihr moralisch handeln zu k?nnen? Dieser Frage widmet sich der Autor mit Bezug auf Maschinen, die mit K?nstlicher Intelligenz betrieben werden, jedoch die Probleme, die sie l?sen, nicht verstehen: Reinforcement-Learning-Agenten. Aktuell werden viele Konzepte im Kontext der K?nstlichen Intelligenz genutzt, hinter denen eine lange Entwicklungsgeschichte steht. Diese Konzepte werden zun?chst historisch und systematisch aufgearbeitet bzw. eingeordnet. Der Fokus liegt allerdings auf den rezenten Ans?tzen zur Umsetzung K?nstlicher Intelligenz, insbesondere auf dem subslă)