Soziale Akteursfigurationen im produktionsintegrierten Umweltschutz: Akteure, Strategien und Prozesse auf inner- und ?berbetrieblicher Ebene [Paperback]
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1. Einleitung.- 2. Der Stand der sozialwissenschaftlichen Forschung zum betrieblichen Innovationshandeln.- 3. Zum Ansatz der sozialen Akteursfiguration.- 4. Der Gegenstand der empirischen Untersuchung.- 5. Untersuchungsdesign: Methoden und Auswahl.- 6. Das Management von Akteursfigurationen zur Implementation produktionsintegrierter Umweltschutztechniken.- 7. Die Implementation produktionsintegrierter Umweltschutzma?nahmen als Gegenstand ?berbetrieblicher Interessenauseinandersetzungen.- 8. Anhang.- 9. Literaturverzeichnis.Dr. Klaus Feseker ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungszentrum Nachhaltigkeit (artec) der Universit?t Bremen.Die Anforderungen an den betrieblichen Umweltschutz sind in den letzten Jahren enorm angestiegen. Mit dem Perspektivwechsel in der Umweltpolitik sind produzierende Unternehmen angehalten, die bisher dominierenden, additiven Technikpfade zu verlassen und sich produktionsintegrierten Probleml?sungen zu ?ffnen.
Klaus Feseker untersucht am Beispiel der galvanotechnischen Industrie die sozialen Beziehungsmuster, die Abh?ngigkeiten und Koordinationsformen, die sich bei der Planung und Einf?hrung von produktionsintegrierten Umweltschutzma?nahmen entwickeln. Mit der argumentativen Deutungsfigur der sozialen Akteursfiguration wird die industrie- und arbeitssoziologische Forschungsperspektive, die sich auf mikropolitische Vorg?nge konzentriert, organisations- und figurationstheoretisch erweitert. Der Autor unterscheidet drei Auspr?gungen sozialer Akteursfigurationen und hebt die gro?e Bedeutung von Macht- und Vertrauensbeziehungen hervor. In einer abschlie?enden Betrachtung wird das jeweils erreichte betriebliche Umweltschutzniveau mit den Akteursfigurationen in Beziehung gesetzt und bewertet. Die Anforderungen an den betrieblichen Umweltschutz sind in den letzten Jahren enorm angestiegen. Mit dem Perspektivwechsel in der Umweltpolitik sind produzierende Unternehmen angehalten, die bisher dominierenden, additlƒ/