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Soziale Ungleichheit und Geschlecht: Kontinuitten und Brche, Sackgassen und Er [Paperback]

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  • Category: Books (Social Science)
  • Author:  Gottschall, Karin
  • Author:  Gottschall, Karin
  • ISBN-10:  3810024651
  • ISBN-10:  3810024651
  • ISBN-13:  9783810024657
  • ISBN-13:  9783810024657
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Feb-2000
  • Pub Date:  01-Feb-2000
  • SKU:  3810024651-11-SPRI
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  • Pages:  395
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  • Item ID: 105298020
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1. Einleitung: Abschied von Klasse und Geschlecht?.- 2. Untersuchungsprogramm.- I Ein orthodoxer Konsensus als Ausgangspunkt.- 3. Soziale Ungleichheit und Geschlecht im ?lteren ungleichheitssoziologischen Diskurs.- II Kritikpotentiale im sozialwissenschaftlichen Diskurs der sechziger bis achtziger Jahre.- 4. Querliegende Denkbewegungen.- 5. Der feministische Diskurs der siebziger und achtziger Jahre.- III Der neuere Diskurs zu sozialer Ungleichheit und Geschlecht.- 6. Geschlechterungleichheit als Problem wohlfahrtsstaatlicher Modernisierung.- 7. Geschlechterungleichheit als soziale Konstruktion.- 8. Res?mee und Ausblick: Statt Abschied von Klasse und Geschlecht  Differenzierung und Prozessualisierung von Ungleichheitsanalyse.- Literatur.Gesellschaftliche Ver?nderungen in Struktur, Dynamik und Definition sozialer Ungleichheit haben seit Mitte der achtziger Jahre Herausforderung f?r das traditionell erwerbszentrierte, an die Kategorien Klasse und Schicht gebundene Verst?ndnis sozialer Ungleichheit gewirkt. Aber auch die Frauenforschung kann angesichts einer zunehmenden sozialen Differenzierung unter Frauen nicht bei der Behauptung einer durchg?ngigen sozialen Platzanweiserfunktion von Geschlecht stehen bleiben.
Die Arbeit untersucht einschl?gige Neuorientierungen in der Ungleichheitssoziologie und der Frauenforschung unter dem Gesichtspunkt, inwieweit sie zu einem erweiterten Verst?ndnis sozialer Ungleichheit beitragen, das verschiedene Formen sozialer Hierarchisierung ber?cksichtigt, das gesellschaftsdiagnostisch aussagef?hig ist und das last but not least auch die Definitionsmacht sozialwissenschaftlicher Aussagen kritisch reflektiert.
Gesellschaftliche Ver?nderungen in Struktur, Dynamik und Definition sozialer Ungleichheit haben seit Mitte der achtziger Jahre Herausforderung f?r das traditionell erwerbszentrierte, an die Kategorien Klasse und Schicht gebundene Verst?ndnis sozialer Ungleichheit gewirkt. Aber auch die FrauenfolĂ$
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