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Kaderpolitik und zentrale Planb?rokratie in der SBZ/DDR (19451961).- Der Austausch einer Funktionselite.- Das Kademomenidatursystem Ausdruck der f?hrenden Rolle der SED.- Die Wirtschaftsf?hrer der SED: Die Abteilungsleiter im ZK im Spannungsfeld von politischer Loyalit?t und ?konomischer Rationalit?t.- Kommunaler Elitenwandel: Rekrutierung, Zusammensetzung und Qualifikationsprofil des lokalen administrativen F?hrungspersonals in Ostdeutschland.- Zwischen Macht und Ohnmacht: Zur Rolle der 1. Bezirkssekret?re der SED.- Die hauptamtlichen Mitarbeiter des Ministeriums f?r Staatssicherheit eine sozialistische Elite?.- Berufskarrieren von Frauen in der DDR und ihre Grenzen.- Soziale Herkunft und Selbstrekrutierung der promovierten Intelligenz in der DDR.- Die besten Vertreter der Arbeiterklasse. Kaderpolitik und gesellschaftliche Differenzierungsmuster im Spiegel des zentralen Kaderdatenspeichers des Ministerrates der DDR.- Das Sozialkapital der Survivor. Erfolgsbedingungen persistenter lokaler Eliten in Ostdeutschland am Beispiel einer Gemeindestudie.- ?konomische Eliten vor und nach der Wiedervereinigung: Die Selektivit?t des Transformationsprozesses.- Elitenbildung und Elitenwandel in S?dosteuropa und der ehemaligen DDR.- Politische und ?konomische Eliten in gesellschaftlichen Transitionsprozessen. ?ber den Erhalt, Verlust und die Transformation von Macht.- Autorenverzeichnis.Im Selbstverst?ndnis sozialistischer Staaten gab es keine Eliten. Wesentliche Beobachter hatten lange nur die kleine politische Machtelite im Visier. Erst seitdem die Archive ge?ffnet, die gro?en Datenspeicher zug?nglich sind und empirische Forschung m?glich ist, beginnt sich aus den Puzzelst?ckender reichhaltigen Dokumente ein Bild des F?hrungspersonals auf den hohen und mittleren Leitungspositionen in Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Kultur usw. abzuzeichnen. Damit wird auch eine fundierte Analyse der Funktionsweise sozialistischer Gesellschaften m?glich. Die Frage, denen der Band nachgehl£$