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1 Einleitung.- 2 Aufbau und theoretischer Bezugsrahmen der Arbeit.- 2.1 Die ?konomische Betrachtung der Zeit.- 2.2 Der Begriff der Standardisierung.- 2.3 Die Bedeutung der Standards f?r die Marktteilnehmer.- 3 Das Wettbewerbskonzept der New Austrian Economics.- 3.1 Die klassischen Gleichgewichtsmodelle als Ausgangspunkt der wettbewerbstheoretischen ?berlegungen.- 3.2 Individualismus als Ausgangspunkt der Analyse des Marktprozesses.- 3.3 Die Bedeutung des Wissens f?r das Handeln in M?rkten.- 4 Informations?konomische Analyse der Transaktion.- 4.1 Der theoretische Bezugsrahmen informations?konomischer Ans?tze.- 4.2 Exogene und endogene Unsicherheiten als Erkl?rungsmuster der informations?konomischen Untersuchung der Transaktion.- 4.3 Die produktionstheoretische Fundierung des informations- und institutionen?konomischen Erkl?rungsansatzes.- 4.4 Die transaktionsbezogene Bedeutung der Institutionen im Zeitverlauf.- 5 Die informations- und institutionen?konomische Modellierung des Wettbewerbsprozesses als Erkl?rungsmuster f?r Standardisierungsprozesse.- 5.1 Der zeitliche Aspekt des Wettbewerbs.- 5.2 Der Zusammenhang von Typen, Standards und Normen im Wettbewerb.- 5.3 Der Wettbewerbsproze? als Wettbewerb der Institutionen.- 6 Implikationen f?r das Business-to-Business-Marketing.- 6.1 Modernes Marketing-Management versus klassische Marktproze?theorie Fortschritt oder R?ckbesinnung auf vergessene Konzepte?.- 6.2 Grenzen der konventionellen Ans?tze zur Erkl?rung von Standardisierungsprozessen.- 7 Ans?tze einer marktproze?theoretischen Fundierung des Marketing.- 7.1 Marketing-Wissenschaft im Licht der Informations- und Institutionen?konomik.- 7.2 Ans?tze f?r die informations- und institutionen?konomische Ausformulierung desMarketing.- 7.3 Inhalt und Konzept der metastrategischen Planung.- 7.4 Strategische Implikationen der Standardisierungsprozesse.- 8 Fazit und Ausblick auf weitere Forschungen.Dr. Andreas Marra war Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Michael ló*