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Suchmaschinen, Algorithmen und Meinungsmacht: Eine verfassungs- und einfachrechtliche Betrachtung [Paperback]

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  • Category: Books (Law)
  • Author:  Hartl, Korbinian
  • Author:  Hartl, Korbinian
  • ISBN-10:  3658168269
  • ISBN-10:  3658168269
  • ISBN-13:  9783658168261
  • ISBN-13:  9783658168261
  • Publisher:  Springer
  • Publisher:  Springer
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Apr-2017
  • Pub Date:  01-Apr-2017
  • SKU:  3658168269-11-SPRI
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  • Pages:  276
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  • Item ID: 105300800
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Korbinian Hartl beleuchtet die Rollen von Suchmaschinen innerhalb der verfassungsrechtlichen Ordnung. Dogmatisch geht der Autor zun?chst der Verortung von Suchmaschinen innerhalb der Kommunikationsgrundrechte nach, um aufbauend darauf die Frage nach dem Ob einer Reaktionspflicht des Gesetzgebers auf vorhandenes Wirkpotential zu behandeln. Den Abschluss bildet die Auseinandersetzung mit Regulierungsoptionen de lege ferenda. Innerhalb der verfassungsrechtlichen Ordnung werden Suchmaschinen nicht als rein technische Dokumentensammler, sondern als mit eigener Wirkmacht versehene zentrale Instanzen betrachtet.
Untersuchungsgegenstand Suchmaschinen.- Freie individuelle und ?ffentliche Meinungsbildung.- Suchmaschinen und ihre Rolle im Prozess der freien Meinungsbildung.- Suchmaschinen im Gew?hrleistungsgef?ge des Art. 5 Abs. 1 GG.- Reaktionspflichten des Staates.- Regulierungsoptionen de lege ferenda.

Dr. Korbinian Hartl ist Referendar am OLG M?nchen und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl f?r ?ffentliches Recht und Informationstechnologierecht der Universit?t Passau.
Korbinian Hartl beleuchtet die Rollen von Suchmaschinen innerhalb der verfassungsrechtlichen Ordnung. Dogmatisch geht der Autor zun?chst der Verortung von Suchmaschinen innerhalb der Kommunikationsgrundrechte nach, um aufbauend darauf die Frage nach dem Ob einer Reaktionspflicht des Gesetzgebers auf vorhandenes Wirkpotential zu behandeln. Den Abschluss bildet die Auseinandersetzung mit Regulierungsoptionen de lege ferenda. Innerhalb der verfassungsrechtlichen Ordnung werden Suchmaschinen nicht als rein technische Dokumentensammler, sondern als mit eigener Wirkmacht versehene zentrale Instanzen betrachtet.

Der Inhalt
  • Untersuchungsgegenstand Suchmaschinen