Einf?hrung.- (1) Defizite der Synergieforschung und Ziele der Arbeit.- (2) Strategie und Struktur als Perspektive.- (3) Fokussierung auf gegebene Konzernportfolios.- (4) Zum weiteren Vorgehen.- I: Auf dem Weg zu Einem Konzernspezifischen Synergieverst?ndnis.- I.1 Die klassischen Synergiekonzepte im strategischen Management.- I.2 Konzerne und ihre synergiespezifischen Merkmale.- I.3 Synergie als organisatorisches Paradoxon? Zwei Kontinua zur Generierung eines konzernorientierten Synergieverst?ndnisses.- II: Potentiale f?r ein Synergiemanagement im Konzern.- II.1 Synergiemanagement als alternative Konzernstrategie.- II.2 Potentiale des Synergiemanagements: Eine ressourcenorientierte Perspektive.- III: Organisatorisch-Strukturelle Gestaltungsoptionen f?r ein Synergiemanagement.- III.1 Die Konfiguration der prim?ren Organisationseinheiten.- III.2 Die Konfiguration ?berlagernder sekund?rer Organisationseinheiten.- Schlussbetrachtung.- (1) Zusammenfassung zentraler Ergebnisse.- (2) Ausblick.Dr. Bernhard Steidl war Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Max J. Ringlstetter am Lehrstuhl f?r Organisation und Personal der Katholischen Universit?t Eichst?tt. Er ist derzeit als Berater f?r McKinsey & Company, Inc. t?tig.Die Realisierung von Synergien zwischen Tochterunternehmen steigert insbesondere jenen konzernspezifischen Mehrwert, der auch im Zuge der Shareholder-Value-Diskussion verst?rkt gefordert wird. Daher ist das Management von Synergien eine der gro?en Herausforderungen an die F?hrung von Konzernen bzw. divisionalisierten Unternehmen. Bernhard Steidl zeigt, wie Synergiepotentiale durch eine konsequent ressourcenorientierte Sichtweise aufgedeckt werden k?nnen. Um diese Potentiale auch tats?chlich realisieren zu k?nnen, fordert der Autor eine bewusste Gestaltung der organisatorischen Strukturen in Unternehmen.Die Realisierung von Synergien zwischen Tochterunternehmen steigert insbesondere jenen konzernspezifischen Mehrwert, der auch im Zuge der Shareholdelcu