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Technik von gestern fr die Ziele von morgen?: Energiepolitische Orientierungen [Paperback]

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  • Category: Books (Social Science)
  • Author:  Held, Martin
  • Author:  Held, Martin
  • ISBN-10:  3531117130
  • ISBN-10:  3531117130
  • ISBN-13:  9783531117133
  • ISBN-13:  9783531117133
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Feb-1986
  • Pub Date:  01-Feb-1986
  • SKU:  3531117130-11-SPRI
  • SKU:  3531117130-11-SPRI
  • Pages:  153
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  • Item ID: 105302214
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Zwei von drei B?rgern unseres Landes, berichtet Burkhard Str?mpel in die? sem Buch, finden wirtschaftliches Wachstum nach wie vor erstrebenswert und ?jnd au?erdem der Meinung, da? diejenigen, die mehr leisten als an? dere, daf?r auch besser belohnt werden sollten. Und selbst das restliche Drittel hat sich nur zum kleineren Teil wirklich gegen das Wachstum und das Leistungsprinzip ausgesprochen. Man k?nnte also meinen, die Parole der f?nfziger Jahre: Je mehr - desto besser, gelte unver?ndert weiter f?r die Bed?rfnisse der achtziger Jahre, wobei ja auch nicht unbedingt an noch mehr Hochh?user und Autobahnen gedacht werden mu?. Haben die zu? nehmenden Umweltprobleme und die Einsicht in die Grenzen des Wachs? tums im ?ffentlichen Bewu?tsein also gar keine Spuren hinterlassen? Spuren sind sehr wohl zu finden, aber nicht in der ?konomischen Ra? tionalit?t. Werden die herk?mmlichen Ziele der industriellen Wirtschaft nach wie vor von einer breiten Mehrheit anerkannt, so haben sich doch die Gef?hle grundlegend ge?ndert, mit denen diese Ziele bejaht werden. Unsere wirtschaftliche Rationalit?t ist weiterhin die der Nachkriegszeit, aber die Begeisterung ist dahin, mit der wir uns im wirtschaftlichen Wohl? stand als der zentralen Gemeinschaftsleistung solidarisiert hatten. Und nicht nur dies, sondern es zeigt sich dar?ber hinaus: Viele von denen, die das Wachstum und das Leistungsprinzip bef?rworten, sind erstaunlicherweise zugleich ?berzeugt davon, da? eben dieses Wachstum zu noch st?rkerer Umweltbelastung und gesteigerten sozialen Konflikten f?hrt. Damit ver? bindet sich obendrein die Erwartung, da? die industriewirtschaftliche Ar? beit in Zukunft immer eint?niger und belastender wird.
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