Trivialliteratur und Popularkultur: Vom Heftromanleser zum Fernsehzuschauer. Eine literatursoziologische Analyse unter Einschlu? der Trivialliteratur [Paperback]
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Statt einer Einleitung.- Forschungsgeschichte als pers?nliches Erlebnis.- I Der trivial-literarische Forschungsgegenstand.- 1. Voraussetzungen zur Erforschung von trivialen Lesestoffen.- 2. Kontroverser Forschungsansatz dargestellt am Werk Dorothee Bayers.- 3. Was ist ein Trivialroman?.- II Die Leser.- 1. Die Heftroman-Leser: Die erste Untersuchung Ein Pretest.- 2. Der Heftroman-Leser: Die zweite Untersuchung.- 3. Wie beurteilen die Leser ihre Heftromanlekt?re.- III Der triviale Roman in der fr?heren DDR.- 1. Einige Beispiele f?r Inhalte und Thematik der DDR-Heftromane.- 2. Der Frauenroman in der DDR.- 3. Die sozialistische Pers?nlichkeit.- 4. Der sozialistische Realismus in den DDR-Heftromanen.- 5. Zur Theorie der Trivialliteratur in der DDR.- IV Versuch einer Theorie der modernen Popularkultur.- 1. Kultur Kultursoziologie Popularkultur.- 2. Zur Theorie der Popularkultur.- Anmerkungen.Dr. habil. Walter Nutz ist Lehrbeauftragter an der Universit?t zu K?ln und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft f?r Kommunikationsforschung.In diesem Band stellt der Autor, der seit den fr?hen 60er Jahren empirisch auf dem Gebiet der trivialen Lesestoffe gearbeitet hat, seine Ergebnisse aus der Trivialliteratur- und Popularkulturforschung zusammenfassend dar. Gegen?ber germanistischen, prim?r literaturwissenschaftlich orientierten Arbeiten zeichnet sich diese Studie dadurch aus, da? Leserprofile, aber auch die Produktionsbedingungen genauer beschrieben werden, als dies bisher der Fall war. - Ein gutes Lehrbuch, das sowohl f?r Literatur- wie auch f?r Sozial- und Kommunikationswissenschaftler ein Mu? ist.Lehrbuch zur Trivialliteratur- und PopularliteraturforschungIn diesem Band stellt der Autor, der seit den fr?hen 60er Jahren empirisch auf dem Gebiet der trivialen Lesestoffe gearbeitet hat, seine Ergebnisse aus der Trivialliteratur- und Popularkulturforschung zusammenfassend dar. Gegen?ber germanistischen, prim?r literaturwissenschaftlich orientierten Arbeiten zeichnet sich ló'