Im ersten Schritt der Beschreibung des Gegenstandsbereichs haben wir mit der Festlegung der einzelnen Fragestellungen eine vorl?ufige Struk? turierung vorgenommen, die in einem zweiten Schritt durch die Kl?rung zentraler Grundbegriffe weiterentwickelt wurde, w?hrend wir im dritten Schritt mit der Darstellung der methodischen Vorgehensweise M?glich? keiten zur operationellen Umsetzung der Fragestellungen andeuteten. Als Ergebnis liegen jetzt einige Grundannahmen vor, die entsprechend unserer Intention im Verlauf der Untersuchung einer Pr?zision bed?rfen. Zur Konkretisierung der Arbeitshypothesen stehen zun?chst unterschiedliche theoretische Ans?tze zum Untersuchungsgegenstand im Mittelpunkt der weiteren Arbeit. Diese theoretischen Grundlagen werden in 'eher klassische' und 'eher modeme' Konzeptionen geschieden. In diesem Zusammenhang stellen die modemen Ans?tze nicht unbedingt umfassende Theorien dar, sondern - ?hnlich wie das bereits aufgegriffene Konzept der 'innerbetrieblichen Handlungskonstellation' - haben sie lediglich Teilaspekte von (Dienstleistungs-) Organisationen zum Thema. 79 11 Theoretische Grundlegung 80 In der Absicht, den Begriff der Verwaltungsorganisation n?her zu be? stimmen, ist es zun?chst erforderlich, den zugrunde liegenden allgemei? nen Organisationsbegriff zu definieren.Einleitende Bemerkungen.- I Gegenstandsbereich.- 1. Fallbeispiel: Das Registraturwesen in ?ffentlichen Verwaltungen Herzst?ck oder Kellerkind?.- 2. Fragestellungen.- 3. Begrifflichkeiten.- 4. Zum methodischen Vorgehen.- 5. Arbeitshypothesen.- 6. Zusammenfassung.- II Theoretische Grundlegung.- 1. Beispiele klassischer Ans?tze.- 2. Beispiele neuerer Ans?tze.- 3. ?berarbeitung der Hypothesen.- III Informationswege am Beispiel der Schriftgutverwaltung.- 1. Informationswege am Beispiel der Schriftgutverwaltung in einem Landesministerium.- 2. Informationswege in dezentral gef?hrten Schriftgutverwaltungen am Beispiel einer Mittelbeh?rde der Bundesverwaltung.- IV Moderne Verfahren zls+