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Konzeptionelle Grundlagen.- Forschungsdesign.- Koordinationsmechanismen des Wissenstransfers.- Wissensakkumulation durch Wissenstransfer.- Implikationen und Gestaltungsempfehlungen.- Fazit und Ausblick.Dipl.-Kfm. Manuel Rimkus ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bayerischen Staatsministerium f?r Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie im Bereich Management grenz?berschreitender EU-F?rderprogramme.Wissen ist eine Schl?sselressource f?r erfolgreiche Unternehmen und dynamische Regionen. Gerade in r?umlich konzentrierten Wertsch?pfungssystemen entsteht jedoch ein Spannungsverh?ltnis zwischen kooperativer Wissensteilung und konkurrenzbezogener Wissensdiffusion. Ein aktives Wissensmanagement wird daher auch in der betriebswirtschaftlichen Forschung intensiv diskutiert.
Manuel Rimkus analysiert die verschiedenen Koordinationsmechanismen von disparat verteiltem Wissen am Beispiel des Biotechnologiestandorts Martinsried. Auf Basis organisationstheoretischer Konzeptionen sowie qualitativer Experteninterviews und einer Onlinebefragung untersucht er Einflussfaktoren eines effizienten Wissenstransfers in Clustern. Er zeigt, dass die Etablierung eines Wissensintermedi?rs und der langfristige Aufbau einer vertrauensvollen Wissensatmosph?re transaktionskostensenkend wirken. Die Akkumulation von Kundenwissen und die netzwerkbasierte B?ndelung komplement?rer Wissensressourcen lockern ebenfalls ?konomische Knappheitsrelationen. Wissen ist eine Schl?sselressource f?r erfolgreiche Unternehmen und dynamische Regionen. Gerade in r?umlich konzentrierten Wertsch?pfungssystemen entsteht jedoch ein Spannungsverh?ltnis zwischen kooperativer Wissensteilung und konkurrenzbezogener Wissensdiffusion. Ein aktives Wissensmanagement wird daher auch in der betriebswirtschaftlichen Forschung intensiv diskutiert.
Manuel Rimkus analysiert die verschiedenen Koordinationsmechanismen von disparat verteiltem Wissen am Beispiel des BiotechnologiestalÃ>