1: Einleitung und Problemstellung.- 1. Einf?hrung in die Problematik.- 2. ?berblick ?ber m?gliche Problemstellungen.- 3. Problemstellung und Vorgehensweise.- 4. Abgrenzung des Untersuchungsgebietes.- Erster Teil: Rechtliche und ?konomische Rahmenbedingungen.- 2: Rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen des Konzerns.- 3: Der Wechselkurs und seine Bestimmungsgr?nde.- Zweiter Teil: Analyse einschl?giger Verfahren und Regulative.- 4: Rechnungslegungsspezifische Rahmenvorgaben f?r Umrechnungsmethoden.- 5: Methoden der Umrechnung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung.- 6: Die Regelung der W?hrungsumrechnung in ausgew?hlten Rechnungslegungsordnungen.- Dritter Teil: Gestaltung der W?hrungsumrechnung im Konzern.- 7: Zielbestimmung f?r die W?hrungsumrechnung im Konzern.- 8: Synthese ?berlegungen zur Gestaltung der W?hrungsumrechnung im Konzern.- 9: Zusammenfassung.- Anhang I: Zusammenfassende Darstellung der Ausgangsdaten f?r die Beispiele zur Demonstration der wichtigsten Verfahren der W?hrungsumrechnung in Kapitel 5.- Anhang II: Demonstration der Umrechnung nach der reinen Stichtagskursmethode zum 31.12.02 und Darstellung der Endkonsolidierung zum 1.1.03.- Anhang III: Demonstration der Umrechnung nach der modifizierten Stichtagskursmethode bei strikt erfolgswirksamer Behandlung von Umrechnungsdifferenzen.- Anhang IV: Demonstration der Umrechnung nach der modifizierten Stichtagskursmethode bei strikt erfolgsneutraler Behandlung von Umrechnungsdifferenzen.- Anhang V: Demonstration der Umrechnung nach dem Prinzip des Zeitbezugs bei strikt erfolgsneutraler Behandlung von Umrechnungsdifferenzen.- Anhang VI: Demonstration der Umrechnung nach dem Prinzip des Zeitbezugs bei differenzierender Behandlung von Umrechnungsdifferenzen.Prof. Dr. Heinz K?nigsmaier lehrt am Institut f?r Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen der Universit?t Graz.Die W?hrungsumrechnung z?hlt zu den komplexesten Gebieten der Konzernrechnungslegung. Zwar scheint man in einschl?gigen RechnungslóR