Vorwort.- 1 Demokratie, Deliberation und die Leistung direktdemokratischer Verfahren.- 1.1 Demokratie und Deliberation.- 1.2 Der Einfluss direktdemokratischer Verfahren auf die deliberative Qualit?t ?ffentlicher Kommunikation.- 2 Konfliktlinien und Bewertungsmuster im Streit um die Gentechnik.- 2.1 Gentechnik im Feld alter und neuer Politik.- 2.2 Fundamental- und Konditionalkritik an der Gentechnik.- 2.3 Argumentative Optionen der Gentechnikbef?rworter.- 3 Fallskizzen: Gen-Schutz-Initiative und Gentechnik-Volksbegehren im politischen Kontext.- 3.1 Fall I: Die Gen-Schutz-Initiative in der Schweiz.- 3.2 Fall II: Das Gentechnik-Volksbegehren in ?sterreich.- 4 Methodisches Vorgehen.- 4.1 Das Vorgehen bei der Interviewanalyse.- 4.2 Das Vorgehen bei der Medieninhaltsanalyse.- 5 Der Gentechnikkonflikt im direktdemokratischen Verfahren: Ergebnisse der empirischen Analyse.- 5.1 Interviewanalyse I: Kommunikations- und Verfahrensbewertung.- 5.2 Medieninhaltsanalyse I: Deliberative Qualit?t unter divergierenden Verfahrensbedingungen.- 5.3 Interviewanalyse II: Konfliktdeutungen und Kampagnendynamik aus Sicht der Akteure.- 5.4 Medieninhaltsanalyse II: Inhaltliche Struktur des Konfliktes in der ?ffentlichen Kommunikation.- 6 ?ffentliche Deliberation, Technologiepolitik und Volksabstimmung Schlussfolgerungen.- 6.1 Ergebnisse zum deliberativen Gehalt der Kontroversen.- 6.2 ?ffentliche Technologiedebatten unter Kampagnenbedingungen.- 7 Anh?nge.- 7.1 Anhang 1: Kritiktypen.- 7.2 Anhang 2: Strategien der Werbung f?r die Gentechnik.- 7.3 Anhang 3: Codebuch.- Literatur.Maria-Luise Schneider ist wissenschaftliche Referentin f?r Politik und Gesellschaft an der Katholischen Akademie in Berlin.Die Sympathie f?r direktdemokratische Verfahren ist in der deutschen Bev?lkerung gro?, in Politik und Politikwissenschaft gibt es hingegen auch viele kritische Stimmen. Neben Fragen der Vereinbarkeit solcher Verfahren mit der bestehenden Institutionenordnung wird immer wieder das erreichbarels7