Jochen Kiebler zeigt die Entwicklung und Validierung einer Funktion zur Lokalisierung und Fahrzustandssch?tzung f?r eine vollautomatisierte, elektrische Fahrzeugplattform auf. Kernpunkt der implementierten Funktion ist die Verwendung der Inertialnavigation, der raddrehzahlbasierten Odometrie, der erdschwerefeldbasierten Orientierungsberechnung und der 5G-Lokalisierung, welche in einem Unscented Kalman-Filter fusioniert werden. Die Validierung der Funktion anhand realer Messdaten aus einer prototypischen, vollelektrischen Fahrzeugplattform erg?nzt die theoretische Herleitung um einen praktischen Aspekt. Der Autor zeigt das Potenzial dieses Ansatzes f?r zuk?nftige vollautomatisierte Fahrzeuge.
Projektumfeld U-Shift II.- Einf?hrung von Systemen zur Sensordatenfusion und zur Lokalisierung von Fahrzeugen.- Entwurf und Implementierung einer Funktion zur Lokalisierung und Fahrzustandssch?tzung.- Validierung der entwickelten Funktionen im Prototypenfahrzeug.
Jochen Kiebler hat am Institut f?r Fahrzeugtechnik Stuttgart (IFS) der Universit?t Stuttgart im Bereich Kraftfahrwesen promoviert und war dort wissenschaftlicher Mitarbeiter. Er besch?ftigte sich ?berwiegend mit der Entwicklung von Funktionen f?r das automatisierte Fahren und die Validierung dieser Funktionen in vollelektrischen Prototypenfahrzeugen.
Jochen Kiebler zeigt die Entwicklung und Validierung einer Funktion zur Lokalisierung und Fahrzustandssch?tzung f?r eine vollautomatisierte, elektrische Fahrzeugplattform auf. Kernpunkt der implementierten Funktion ist die Verwendung der Inertialnavigation, der raddrehzahlbasierten Odometrie, der erdschwerefeldbasierten Orientierungsberechnung und der 5G-Lokalisierung, welche in einem Unscented Kalman-Filter fusioniert werden. Die Validierung der Funktion anhand realer Messdaten aus einer prototypischen, vollelektrischen Fahrzeugplattform erg?nzt die theoretische Herleitung um einen lc³