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Jahrbuch der Hafenbautechnischen Gesellschaft 1955/57 [Paperback]

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  • Category: Books (Technology & Engineering)
  • Author:  Bolle, Erster Baudirektor Dr.-Ing. A.
  • Author:  Bolle, Erster Baudirektor Dr.-Ing. A.
  • ISBN-10:  3662226790
  • ISBN-10:  3662226790
  • ISBN-13:  9783662226797
  • ISBN-13:  9783662226797
  • Publisher:  Springer
  • Publisher:  Springer
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Apr-2014
  • Pub Date:  01-Apr-2014
  • SKU:  3662226790-11-SPRI
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  • Item ID: 100972877
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Die Modellversuche bei der geplanten Lage der Mole f?hrten zu folgenden Ergebnissen: 1. Es ist notwendig, die H?he der Oberkante der Mole auf + 7,10 m ?ber Seekartennull fest? zulegen, um ein ?berschlagen von 4 m hohen Wellen aus S?ds?dwest zu verhindern. 2. Bei Wind und See aus S?ds?dwest war im Modell bis zu einer Wellenh?he von 4 m an der dem Lande zugekehrten Seite der Mole und in dem Raume zwischen der Mole und der lO-m? Tiefenlinie eine gute, als durchaus ausreichend zu bezeichnende D?mpfung der Wellen festzu? stellen. Die von den Wellen erzeugten Trossenkr?fte an den an der Innenseite der Mole fest? machenden Schiffen werden betr?chtlich unter den zul?ssigen Werten bleiben, f?r die Poller und Trossen ?blicherweise bemessen werden. 3. Bei Wind und See aus Westnordwest bietet die Mole keinen unmittelbaren Schutz f?r die an ihr liegenden Schiffe. Da die Wellen aus Westnordwest nicht h?her als 2 m werden, k?nnen die Trossenkr?fte von Pollern und Haltevorrichtungen aufgenommen werden. 4. Die geplante Kreiszellenbauweise der Mole ist nach hydraulischen Gesichtspunkten un? bedenklich. Eine D?mpfung der Wellen auch bei Wind und See aus Westnordwest k?nnte im Bereiche der Mole nur dadurch erreicht werden, da? die Mole st?rker abgeknickt wird. Damit aber gr??ere Schiffe zwischen der Mole und der 10-m-Tiefenlinie noch unbehindert man?vrieren k?nnen, m??te der Zufahrtsteil verl?ngert und die ganze Mole seew?rts verschoben werden. Mit R?cksicht auf die Zufahrtsgleise zur Mole und die zul?ssigen Kr?mmungshalbmesser sind der Abknickung Grenzen gesetzt.Die Modellversuche bei der geplanten Lage der Mole f?hrten zu folgenden Ergebnissen: 1. Es ist notwendig, die H?he der Oberkante der Mole auf + 7,10 m ?ber Seekartennull fest? zulegen, um ein ?berschlagen von 4 m hohen Wellen aus S?ds?dwest zu verhindern. 2. Bei Wind und See aus S?ds?dwest war im Modell bis zu einer Wellenh?he von 4 m an der dem Lande zugekehrten Seite der Mole und in dem Raume zwischen der Mole und der lO-m? l“'
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