Dass Kinder und Jugendliche durch Wirkung und Nutzung von Medien in ihrer Entwicklung beeintr?chtigt, gef?hrdet und in Einzelf?llen auch massiv gest?rt werden k?nnen, wird selten in Frage gestellt. 'Jugendmedienschutz' ist zu einem Thema gro?er Relevanz geworden, das allerdings bisher vornehmlich als juristischer Komplex verstanden wurde. In diesem Band wird das Thema mit bildungwissenschaftlichen Perspektiven verbunden und ein erster wichtiger Akzent in der medienp?dagogischen Diskussion gesetzt.Grundlage des Jugendmedienschutzes: Entwicklungsbeeintr?chtigung bei Kinder und Jugendlichen durch Mediennutzung.- R?ckblick.- Rechtliche Perspektive.- Beispiele aus der Rechtsprechung.- P?dagogische Perspektive.- Gef?hrdungspotenzial von Medien.- Diskurs und Anforderungen.
Aus den Rezensionen:
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... sehr praxisnahe Beispiele der verschiedenen Institutionen, welche auch die Schwierigkeiten aufzeigen, die die Jugendmedienschutz-Gremien haben ... liefert eine sehr gute ?bersicht diverser Projekte, Webseiten und Initiativen, die sehr n?tzlich bei der eigenen Recherche sein kann ... (J?rg Warras, in: INFO SOZIAL/info-sozial.de, 24.July 2013)
Pressestimmen:
In diesem Band wird [...] ein erster wichtiger Akzent in der medienp?dagogischen Diskussion gesetzt. GMK-News (Gesellschaft f?r Medienp?dagogik und Kommunikationskultur), Mai 2013
Mediennutzung und Regulierung
Prof. Dr. Uwe Sander ist Professor an der Fakult?t f?r Erziehungswissenschaftder Universit?t Bielefeld.
Dr. Thorsten Junge ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f?r Bildungswissenschaft und Medienforschung der FernUniversit?t Hagen.
Dipl. P?d. Henrike Friedrichs ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakult?t f?r Erziehungswissenschaft der Universit?t Bielefeld.
Die Idee des Jugendmedienschutzes besitzt in Deutschland eine ca. 100lc%