Bericht des 1. Internationalen Rytmonorm-KongressesUnterscheidung zwischen normal und anormal beim Dauer-EKG.- Identifizierung von Patienten mit gro?em Risiko, einen pl?tzlichen Herztod zu sterben.- Wirksamkeit von oral verabreichtem Propafenon bei supraventrikul?ren und ventrikul?ren Arrhythmien-Erfahrungsbericht ?ber 47 F?lle.- Die m?gliche Bedeutung von Sp?tpotentialen f?r die Identifizierung von Patienten, die einer antiarrhythmischen Therapie bed?rfen.- Simulationsstudien zur Interpretation von Sp?tpotentialen.- Elektrophysiologische Untersuchungen bei Patienten mit ventrikul?ren Tachykardien.- Die Ergebnisse invasiver Methoden.- Spezifische Antiarrhythmika f?r spezifische Arrhythmien.- Pl?tzlicher Herztod: Prognose der antiarrhythmischen Langzeittherapie.- Membranwirkungen von Propafenon am Herzen als Ursache seiner antiarrhythmischen Potenz.- Zur Pharmakologie von Propafenon.- Klinische Pharmakologie von Propafenon.- Pharmakokinetik und Metabolismus von Propafenon bei freiwilligen Versuchspersonen.- Wirkungen von Propafenon auf die H?modynamik und die Inotropie des Herzens.- Wechselwirkungen zwischen Propafenon und anderen Pharmaka.- Vergleich der Wirksamkeit von Rytmonorm und Lidocain bei Patienten mit akutem Myokardinfarkt und ventrikul?ren Extrasystolen Ergebnis eines 24st?ndigen Holtermonitorings.- Beobachtung zur antiarrhythmischen Wirkung von Rytmonorm.- Vergleichende Studie ?ber die therapeutische Wirkung von Propafenon und Disopyramid bei der peroralen Behandlung chronischer ventrikul?rer Extrasystolen.- Propafenon, Flecainid und Mexiletin bei stabiler, ventrikul?rer Extrasystolie.- Langzeitverlauf bei Patienten mit ventrikul?ren Rhythmusst?rungen der Lown-Klassen IVa und IVb.- Erfahrungen mit Propafenon bei der Behandlung von Rhythmusst?rungen im Kindesalter.- Elektrophysiologischer Effekt und antiarrhythmische Wirksamkeit von Rytmonorm, ermittelt durch programmierte elektrische Stimulation des Herzens bei Patienten mit h?ufig wiederkehrenden sl3-