In diesem Open-Access-Buch wird eine Verteidigung des nicht-reduktiven Physikalismus gegen den Vorwurf des Epiph?nomenalismus entwickelt. Laut dem Vorwurf des Epiph?nomenalismus folgt aus dem nicht-reduktiven Physikalismus, dass es keine mentale Verursachung gibt. Die hier entwickelte Verteidigung beruht auf einer Unterscheidung zwischen zwei Begriffen der Kausalit?t: Kausaler Produktion und kausaler Abh?ngigkeit. Es wird daf?r argumentiert, dass der nicht-reduktive Physikalismus zwar darauf festgelegt ist, dass es keine mentale Verursachung im Sinne von kausaler Produktion gibt. Diese Konsequenz kann jedoch akzeptiert werden. Denn aus dem nicht-reduktiven Physikalismus folgt keineswegs, dass es keine mentale Verursachung im Sinne von kausaler Abh?ngigkeit gibt. Durch die Beziehungen kausaler Abh?ngigkeit k?nnen die vermeintlichen radikalen Konsequenzen des nicht-reduktiven Physikalismus abgewendet werden.
Einleitung.- Der nicht-reduktive Physikalismus.- Nicht-reduktiver Physikalismus und mentale Verursachung.- Mentale Verursachung und Kausalit?t.- Fazit.- Literaturverzeichnis.
Der Autor
Matthias Rolffs ist Postdoktorand am Institut f?r Philosophie der Universit?t Bern. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Philosophie des Geistes und der Metaphysik der Kausalit?t.
In diesem Open-Access-Buch wird eine Verteidigung des nicht-reduktiven Physikalismus gegen den Vorwurf des Epiph?nomenalismus entwickelt. Laut dem Vorwurf des Epiph?nomenalismus folgt aus dem nicht-reduktiven Physikalismus, dass es keine mentale Verursachung gibt. Die hier entwickelte Verteidigung beruht auf einer Unterscheidung zwischen zwei Begriffen der Kausalit?t: Kausaler Produktion und kausaler Abh?ngigkeit. Es wird daf?r argumentiert, dass der nicht-reduktive Physikalismus zwal“"