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Kausalitt und mentale Verursachung: Eine Verteidigung des nicht-reduktiven Phys [Paperback]

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  • Category: Books (Philosophy)
  • Author:  Rolffs, Matthias
  • Author:  Rolffs, Matthias
  • ISBN-10:  3662667770
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  • ISBN-13:  9783662667774
  • ISBN-13:  9783662667774
  • Publisher:  J.B. Metzler
  • Publisher:  J.B. Metzler
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Mar-2023
  • Pub Date:  01-Mar-2023
  • SKU:  3662667770-11-SPRI
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  • Pages:  402
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  • Item ID: 105267187
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In diesem Open-Access-Buch wird eine Verteidigung des nicht-reduktiven Physikalismus gegen den Vorwurf des Epiph?nomenalismus entwickelt. Laut dem Vorwurf des Epiph?nomenalismus folgt aus dem nicht-reduktiven Physikalismus, dass es keine mentale Verursachung gibt. Die hier entwickelte Verteidigung beruht auf einer Unterscheidung zwischen zwei Begriffen der Kausalit?t: Kausaler Produktion und kausaler Abh?ngigkeit. Es wird daf?r argumentiert, dass der nicht-reduktive Physikalismus zwar darauf festgelegt ist, dass es keine mentale Verursachung im Sinne von kausaler Produktion gibt. Diese Konsequenz kann jedoch akzeptiert werden. Denn aus dem nicht-reduktiven Physikalismus folgt keineswegs, dass es keine mentale Verursachung im Sinne von kausaler Abh?ngigkeit gibt. Durch die Beziehungen kausaler Abh?ngigkeit k?nnen die vermeintlichen radikalen Konsequenzen des nicht-reduktiven Physikalismus abgewendet werden.


Einleitung.- Der nicht-reduktive Physikalismus.- Nicht-reduktiver Physikalismus und mentale Verursachung.- Mentale Verursachung und Kausalit?t.- Fazit.- Literaturverzeichnis.

Der Autor

Matthias Rolffs ist Postdoktorand am Institut f?r Philosophie der Universit?t Bern. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Philosophie des Geistes und der Metaphysik der Kausalit?t.

In diesem Open-Access-Buch wird eine Verteidigung des nicht-reduktiven Physikalismus gegen den Vorwurf des Epiph?nomenalismus entwickelt. Laut dem Vorwurf des Epiph?nomenalismus folgt aus dem nicht-reduktiven Physikalismus, dass es keine mentale Verursachung gibt. Die hier entwickelte Verteidigung beruht auf einer Unterscheidung zwischen zwei Begriffen der Kausalit?t: Kausaler Produktion und kausaler Abh?ngigkeit. Es wird daf?r argumentiert, dass der nicht-reduktive Physikalismus zwal“"

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