Anhand paradigmatischer sowjetischer, ost- und westdeutscher Kriegsfilme ?ber den Zweiten Weltkrieg, die die kollektive Gewalterfahrung und vor allem die zentralen Ereignisse der Erinnerungs- und somit Identit?tspolitik jeweiliger Staaten verarbeiten, erfasst die Studie genuin filmische Strategien, mit welchen Geschichte und Erinnerung gestaltet wird. Die Filme, so die zentrale These, erf?llen f?r das kollektive Ged?chtnis drei wichtige Funktionen, die auch auf ?sthetische Ph?nomene zur?ckzuf?hren sind: Sinnkonstitution, Bew?ltigung und Emotionalisierung. Schwerpunkt von Band 2 des insgesamt zweib?ndigen Werkes bilden die Analysen ausgew?hlter Kriegsfilme aus Ost- und Westproduktionen.
Einleitung.- Narrationstypen: Narration von oben.- Narration von unten.- Parabel.- Demetaphorisierung.- Geschichte als Fragment.- Filmografie/Bibliografie.Dr. Irina Gradinari ist Juniorprofessorin f?r literatur- und medienwissenschaftliche Genderforschung am Institut f?r Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft an der FernUniversit?t in Hagen.Anhand paradigmatischer sowjetischer, ost- und westdeutscher Kriegsfilme ?ber den Zweiten Weltkrieg, die die kollektive Gewalterfahrung und vor allem die zentralen Ereignisse der Erinnerungs- und somit Identit?tspolitik jeweiliger Staaten verarbeiten, erfasst die Studie genuin filmische Strategien, mit welchen Geschichte und Erinnerung gestaltet wird. Die Filme, so die zentrale These, erf?llen f?r das kollektive Ged?chtnis drei wichtige Funktionen, die auch auf ?sthetische Ph?nomene zur?ckzuf?hren sind: Sinnkonstitution, Bew?ltigung und Emotionalisierung. Schwerpunkt von Band 2 des insgesamt zweib?ndigen Werkes bilden die Analysen ausgew?hlter Kriegsfilme aus Ost- und Westproduktionen.
Die Autorin
Dr. Irina Gradinari ist Juniorprofessorin f?r literatur- und medienwissenschaftliche Genderforschung am Institut f?r Neuere deutl³¯