1. 1 Die Bedeutung lokaler Demokratie Kommunen sind Der Begriff Kommune hei?t w?rtlich aus dem Lateinischen ?bersetzt Geme- eigenst?ndige - de, allerdings werden mit diesem Begriff sowohl die Gemeinden, die kreisfreien bietsk?rperschaften St?dte, die kreisangeh?rigen St?dte als auch die Landkreise bezeichnet. Juristisch sind die Kommunen K?rperschaften des ?ffentlichen Rechtes. Im Rahmen der f?deralstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik sind sie als Tr?ger der grund- setzlich garantierten kommunalen Selbstverwaltung (Art. 28, Abs. 2 GG) eine eigene Ebene im Verwaltungsaufbau. In ihrem Gebiet sind sie grunds?tzlich die Tr?ger der gesamten ?rtlichen ?ffentlichen Verwaltung und geh?ren neben dem Bund und den L?ndern zu den ?ffentlichen Gebietsk?rperschaften. Neben ihnen gibt es auf der lokalen Ebene nur noch untere Beh?rden des Bundes und des Landes als Sonderbeh?rden (z. B. Zoll, Polizei, Finanz- oder Arbeitsamt). Kommunen sind Kommunen sind aber nicht nur eine eigene Ebene im Verwaltungsaufbau, die Schule der sondern sie gelten als die Schule der Demokratie. Hier k?nnen demokratische Demokratie Verhaltensweisen und politische F?higkeiten ausgebildet werden, n?mlich das Erlernen von Zusammenarbeit, die Mitwirkung an Entscheidungsprozessen, die Austragung von Meinungsverschiedenheiten, die Suche nach Kompromissen und die Aus?bung von Einfluss. ?rtliche L?sungen bieten strukturell aufgrund ihrer geringen Distanz bessere Eingriffs- und Mitwirkungsm?glichkeiten f?r die B- ger. Vor Ort sind vielfache Kontaktfl?chen zum B?rger gegeben, die Konta- formen vielgestaltig, die Beeinflussungschancen intensiv und die Beziehun- qualit?t gestaltbar.Historische Entwicklung kommunaler Selbstverwaltung in Deutschland.- Institutionelle Rahmenbedingungen kommunalen Handelns.- Modernisierung lokaler Politik seit den 1990er Jahren.- Kommunale Politikfelder zwischen Kontinuit?t und Wandel. Insgesamt ?berzeugt das Lehrbuch durch seine verst?ndliche Argumentation und die ?bersichtliche Dlă+