Theorie und Methode.- Das Konstrukt Kompetenz Ein theoretischheuristisches Modell.- Die Dispositivanalyse Methodologie und Methode.- Diskursanalyse.- Methodische Einleitung.- Diskursanalytische Auswertung.- Vergleichende Diskussion der Ergebnisse.- Gespr?chsanalyse.- Methodische Einleitung.- Gespr?chsanalytische Auswertung.- Vergleichende Diskussion der Ergebnisse.- Dispositivanalyse.- Das Kompetenzdispositiv.- Die (neuen) Rationalit?ten sozialer Differenzierung.Dr. Inga Truschkat ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut f?r Erziehungswissenschaften der Humboldt-Universit?t Berlin.Inga Truschkat analysiert auf der Basis eines Kompetenzdiskurses Bewerbungsgespr?che, um zu erkl?ren, inwieweit mit dem Ph?nomen Kompetenz neue Rationalit?ten sozialer Differenzierung einhergehen. Sie zeigt zwei Auspr?gungen eines Kompetenzdispositivs auf, die als disziplinarisches und als sicherheitstechnologisches Kompetenzdispositiv unterschieden werden k?nnen. W?hrend sich im ersten Fall Kompetenz als ein optimales Modell, als eine feststehende Norm darstellt, bei der habituelle Passungskriterien eine zentrale Rolle spielen, zeichnet sich im zweiten Fall Kompetenz als eine bestm?gliche und flexible Anpassung an die Erfordernisse des modernen Arbeitsmarkts ab.Eine Dispositivanalyse (neuer) Rationalit?ten sozialer DifferenzierungInga Truschkat analysiert auf der Basis eines Kompetenzdiskurses Bewerbungsgespr?che, um zu erkl?ren, inwieweit mit dem Ph?nomen Kompetenz neue Rationalit?ten sozialer Differenzierung einhergehen. Sie zeigt zwei Auspr?gungen eines Kompetenzdispositivs auf, die als disziplinarisches und als sicherheitstechnologisches Kompetenzdispositiv unterschieden werden k?nnen. W?hrend sich im ersten Fall Kompetenz als ein optimales Modell, als eine feststehende Norm darstellt, bei der habituelle Passungskriterien eine zentrale Rolle spielen, zeichnet sich im zweiten Fall Kompetenz als eine bestm?gliche und flexible Anpassung an die Erfordernisse des modernen Arbeitl3,