Im Rahmen der kritischen Kognitionslinguistik untersucht die Autorin kontrastiv das Konzept der Katastrophe in der deutschen und chinesischen Berichterstattung. Die Autorin nimmt das gro?e Medienereignis der Tianjin-Explosionen sowohl in den deutschen als auch in den chinesischen Leitmedien als Beispiel und untersucht empirisch die unterschiedliche Textwelt ?ber die Katastrophe, welche die Journalisten in den deutschen und chinesischen Leitmedien versuchen, im Kopf der Rezipienten aufzubauen. Um die aufgestellten Hypothesen zu belegen, dekodiert die Autorin aus der Perspektive der kritischen Kognitionslinguistik die unterschiedlichen sprachlichen Mittel wie Metaphern, Implikatur, Emotionale Implikatur, Schein-Evidenz, persuasive Strategien sowie Textstruktur etc.
Einleitung.- Theoretische Grundlagen.- Korpora und methodologisches Vorgehen.- Perspektivierung in der Berichterstattung.- Evaluierung in der Berichterstattung.- Emotionspotenzial in der Berichterstattung.-Text und Bild.- Fazit und Ausblick.- Literaturverzeichnis.- Quellenverzeichnis.- Deutschsprachiges Korpus.- Chinesischsprachiges Korpus.- Abbildungsverzeichnis.- Tabellenverzeichnis.-Notationsverzeichnis... F?r Leser, die sich f?r kontrastive Linguistik, Diskursanalyse und Mediensprache interessieren, ist dieses Buch empfehlenswert.? (Muttersprache, Vierteljahresschrift f?r deutsche Sprache, Jg. 133, Heft 4, Dezember 2023)
Dr. Qian Ruan ist Dozentin am Fremdspracheninstitut der Nanjing Tech University.Ihre Forschungsschwerpunkte sind kritische Kognitionslinguistik, Medienlinguistik und Pragmatik.
Im Rahmen der kritischen Kognitionslinguistik untersucht die Autorin kontrastiv das Konzept der Katastrophe in der deutschen und chinesischen BerichterslÓ