A) Einf?hrung.- B) Die Bedeutung von Kosteninformationen f?r die Hochschulpolitik.- I. Die Hochschulplanung als Teilbereich einer rationalen Bildungspolitik.- II. Die Ans?tze der Hochschulplanung.- a) Planungsans?tze ohne Ber?cksichtigung von Kosteninformationen.- b) Planungsans?tze mit Ber?cksichtigung von Kosteninformationen.- C) Das Problem der Kostenermittlung im Hochschulbereich.- I. Institutionelle Hemmnisse bei der Kostenermittlung.- II. Die Kostenarten.- a) Pagatorische Kostenarten.- b) Kalkulatorische Kostenarten.- III. Exkurs: Die Kosteneinflu?gr??en.- a) Nichtregulierbare Kosteneinflu?gr??en.- b) Regulierbare Kosteneinflu?gr??en.- D) Das Problem der Kostenauswertung im Hochschulbereich.- I. Die Kostenzurechnung.- a) Vollkosten- oder Teilkostenzurechnung.- b) Die Zurechnungsprinzipien.- c) Die Zurechnungsstufen.- II. Der Kostenvergleich.- a) Der Vergleichsgegenstand.- b) Die temporale Vergleichsproblematik.- c) Die regionale Vergleichsproblematik.- E) Die Bedeutung von Kosteninformationen f?r die Finanzpolitik.- I. Die Kostenanalyse als Orientierungshilfe f?r die finanzpolitische Willensbildung.- a) Die Kostenanalyse als Voraussetzung f?r die Budgetaufstellung.- b) Die Kostenanalyse als Grundlage einer rationalen Priorit?tenskala.- II. Die Kosten als Ma?stab der Wirtschaftlichkeit.- III. Die Kosten als Indikator eines ?unsichtbaren ?Finanzausgleichs.- IV. Die Redistributionswirkungen des staatlichen Angebots an akademischen Ausbildungsm?glichkeiten.- a) Theoretische Grundlagen.- b) Die Sch?tzung der redistributiven Effekte.- F) Anhang: Anwendungsbeispiel f?r eine Kostenermittlung und Kostenzurechnung (Kostensch?tzung Aachen, Bonn und K?ln f?r das Jahr 1966).- I. Abgrenzung der Kostentr?ger.- II. Ermittlung der Kosten je Kostenart/Kostenstelle.- III. Verteilung der Kosten je Kostenart/Kostenstelle auf die Kostentr?ger.- IV. Gegen?berstellung der Kosten nach unterschiedlichen Vergleichskriterien.Springer Book Archives