1. Die Unvermeidbarkeit des Wandels.- 1.1 Hektischer Stillstand im Gesundheitswesen.- 1.1.1 Die Selbstblockade von Politik und Interessenverb?nden.- 1.1.1.1 Wachsender Druck auf die Akteure.- 1.1.1.2 Kr?fteverschlei? in Handlungsritualen.- 1.1.1.3 Untaugliche Reformbeitr?ge und populistische Luftnummern.- 1.1.2 Die Rolle der Krankenkassen zwischen gesetzlichem Auftrag und Eigeninteressen.- 1.2 Vorgaben f?r die Organisation von Krankenkassen.- 1.2.1 Einleitung.- 1.2.2 Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten.- 1.2.2.1 Grundprinzipien der GKV.- 1.2.2.2 Spannungen zwischen den Grundprinzipien.- 1.2.3 Langfristige Perspektive Regulierter Wettbewerb.- 1.2.4 Kurzfristige Perspektive Integrationsversorgung.- 1.2.5 Fazit.- 1.3 Kr?fte und Impulse.- 1.3.1 Eingebundenheit von Krankenkassen.- 1.3.2 Bedeutung ?bergeordneter Entwicklungen.- 1.3.2.1 Impulse und ihre Wirkungsweise.- 1.3.2.2 Beispiel: Konjunkturelle Abh?ngigkeit.- 1.3.2.3 Weitere Kr?fte.- 1.3.3 Konsequenzen f?r die Organisationsentwicklung.- 1.3.3.1 Beschr?nkung der Sichtweite.- 1.3.3.2 Handlungsspielr?ume der Krankenkassen.- 2. Schwerpunkte des Ver?nderungsprozesses.- 2.1 Europa als Motor der Ver?nderung.- 2.1.1 Einleitung.- 2.1.2 Die Rechtssituation in Deutschland.- 2.1.2.1 Grundvoraussetzungen.- 2.1.2.2 Das Territorialit?tsprinzip im nationalen und im Gemeinschaftsrecht.- 2.1.2.3 Fazit.- 2.1.3 Territorialit?tsprinzip und Grundfreiheiten.- 2.1.3.1 Kohll, Decker und die Grundfreiheiten.- 2.1.3.2 Art. 22 VO (EG) Nr. 1408/71 und die Grundfreiheiten.- 2.1.3.3 Rechtfertigung der Beschr?nkung von Grundfreiheiten.- 2.1.3.4 Grundfreiheiten im Arzneimittelbereich.- 2.1.4 Auswirkungen auf das Gesundheitswesen in Deutschland.- 2.1.5 Fazit.- 2.2 Neue Aufgaben der GKV.- 2.2.1 Gestaltungsaufgaben und Ver?nderungsprozesse in der GKV.- 2.2.2 Neue Konzepte f?r die ambulante Versorgung und organisationale Lernprozesse.- 2.2.1.1 Rahmenbedingungen und Inhalte, Chancen und Risiken neuer Versorgungskonzepte.- 2.2.1.2 Ausl?slcC