1. Einleitung.- 1.1. Problemstellung.- 1.2. Ziele und Adressaten der Arbeit.- 1.3. Einordnung der Arbeit.- 1.4. Forschungsmethodik.- 1.5. Aufbau der Arbeit.- 2. Beispiel und Problemabgrenzung.- 2.1. Ausgangssituation.- 2.2. Ergebnisse aus dem Prozessentwurf.- 2.3. Vorhandenes Informationssystem.- 2.4. Problembereiche der Prozessumsetzung.- 3. Grundlagen.- 3.1. Begriffe.- 3.2. Anforderungen an ein systematisches Vorgehen.- 4. Analyse relevanter Ans?tze.- 4.1. Konzepte von Workflowsystemen.- 4.2. Methoden f?r den Prozessentwurf.- 4.3. Methoden f?r die Informationssystementwicklung.- 4.4. Integrationsans?tze.- 4.5. Beurteilung der behandelten Ans?tze.- 5. Eine Methode f?r die Prozessumsetzung.- 5.1. Metamodell.- 5.2. Dokumentationsmodell.- 5.3. Techniken.- 5.4. Einordnung in den Prozessentwurf.- 5.5. Beurteilung der Methode.- 6. Zusammenfassung und Ausblick.- 6.1. Ergebnisse der Arbeit.- 6.2. Weiterentwicklungen f?r Workflowprojekte.- Anhang I: Ergebnisse aus dem BPR-Projekt der Telefon AG.- AI.1. Prozessabgrenzung.- AI.2. Prozessgrunds?tze.- AI.3. Kontextdiagramm und Leistungsverzeichnis.- AI.4. Prozesszerlegungsmatrix.- AI.5. Aufgabenkettendiagramm und Aufgabenverzeichnis.- AI.6. Prozessf?hrung.- AI.7. Aufbauorganisation.- Anhang II: Ansprechpartner der Hersteller.- Abk?rzungsverzeichnis.Dr. Marc Derungs studierte Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik an der Universit?t St. Gallen (HSG). Er war dort Assistent am Institut f?r Wirtschaftsinformatik, Lehrstuhl von Prof. Dr. H. ?sterle (Kompetenzzentrum Prozess- und Systemintegration des Forschungsprogramms Informationsmanagement HSG )Die Einf?hrung von Workflowsystemen verspricht viele Vorteile, sie gilt aber zugleich als ein aufwendiges und risikoreiches Unterfangen. Zumindest haben zahlreiche Unternehmen gerade in den letzten Jahren diese Erfahrung gemacht. Aufwand und das mit solchen Vorhaben verbundene Risiko sind reduzierbar, wenn in Projekten ein konkreter Leitfaden f?r das Vorgehen vorliegt. Jedoch l#Æ