Ausgangpunkt 1970er Jahre: Demokratisierungstendenzen - Kunstmuseum und Publikum - ?ffentlicher Stadtraum und Publikum: Von Kunst im ?ffentlichen Raum - Empirische Rezipientenstudie: Befragung in der Pinakothek der Moderne und auf dem Frauenplatz, M?nchenElit?r versus demokratisch?Petra Hornig ist Kulturwissenschaftlerin und promovierte an der Kunsthochschule Kassel.Ist frei zug?ngliche Kunst im ?ffentlichen Stadtraum demokratischer als Kunst im Museum? Petra Hornig hinterfragt, inwieweit die in der allgemeinen ?ffentlichkeit weit verbreitete Vorstellung von einer demokratischen Kunst im ?ffentlichen Raum und dem elit?ren Kunstmuseum begr?ndbar ist. Die Autorin zeichnet Demokratisierungstendenzen in der Kulturpolitik, der Kunstproduktion, den Museen und der Kunst im ?ffentlichen Raum seit den 1970er Jahren nach. Dabei zeigt sie, wie ein sozialer Wandel Stadtraum und Museen ?konomische Aufgaben zuweist sowie eine sich entwickelnde Erlebnisgesellschaft die Bedeutung des Mottos Kultur f?r alle beeinflusst. F?r eine Eventisierung im Museumsbereich steht beispielhaft die legend?r gewordene Ausstellung Das MoMA in Berlin. Ein Vergleich von Stadtraum und Museum als Behavior Setting sowie eine Besucherstudie in der M?nchner Pinakothek der Moderne und bei der Installation Pampel auf dem Frauenplatz in M?nchen erm?glichen dem Leser eine Neubewertung der Ausgangsfrage.Elit?r versus demokratisch?Ist frei zug?ngliche Kunst im ?ffentlichen Stadtraum demokratischer als Kunst im Museum? Petra Hornig hinterfragt, inwieweit die in der allgemeinen ?ffentlichkeit weit verbreitete Vorstellung von einer demokratischen Kunst im ?ffentlichen Raum und dem elit?ren Kunstmuseum begr?ndbar ist. Die Autorin zeichnet Demokratisierungstendenzen in der Kulturpolitik, der Kunstproduktion, den Museen und der Kunst im ?ffentlichen Raum seit den 1970er Jahren nach. Dabei zeigt sie, wie ein sozialer Wandel Stadtraum und Museen ?konomische Aufgaben zuweist sowie eine sich entwickelnde Erlebnisgesellă%