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Legalitt ohne Legitimitt Carl Schmitts Kategorie der Legitimitt [Paperback]

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  • Category: Books (Political Science)
  • ISBN-10:  3658069260
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  • ISBN-13:  9783658069261
  • ISBN-13:  9783658069261
  • Publisher:  Springer VS
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  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Feb-2015
  • Pub Date:  01-Feb-2015
  • SKU:  3658069260-11-SPRI
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  • Item ID: 100975327
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Die liberale Demokratie leidet unter ihrem Legitimit?tsdefizit. Die formalen Regeln der Legalit?t werden zwar eingehalten. Das Grundvertrauen der Menschen in die Legitimit?t der Herrschaft kann damit jedoch nicht (wieder-) hergestellt werden. Einem dramatischen Ansehensverlust der Politik steht die wachsende Entfremdung zwischen Herrschenden und Beherrschten (die da drau?en im Lande, Helmut Kohl) gegen?ber. Nicht die Interessen der Menschen bestimmen die Agenda der Regierung, sondern die Systemimperative des globalen Finanzkapitalismus. Verluste gehen zu Lasten der Steuerzahler, ohne dass diese dar?ber entscheiden k?nnten. Damit wird jedoch auf Dauer die f?r die Demokratie unverzichtbare Legitimationsbasis zerst?rt.

Carl Schmitts Legitimit?tsdenken in der Diskussion.- Legitimit?tsressource Rechtsstaat.- Legitimationsressource Direkte Demokratie.- Legalit?t und Legalit?t international und innerstaatlich.- Neue Formen der Legitimation.

Prof. Dr. R?diger Voigt ist Politik- und Rechtswissenschaftler. Bis 2006/07 hatte er einen Lehrstuhl f?r Verwaltungswissenschaft an der Universit?t der Bundeswehr M?nchen inne und war Direktor des Instituts f?r Staatswissenschaften.

Die liberale Demokratie leidet unter ihrem Legitimit?tsdefizit. Die formalen Regeln der Legalit?t werden zwar eingehalten. Das Grundvertrauen der Menschen in die Legitimit?t der Herrschaft kann damit jedoch nicht (wieder-) hergestellt werden. Einem dramatischen Ansehensverlust der Politik steht die wachsende Entfremdung zwischen Herrschenden und Beherrschten (die da drau?en im Lande, Helmut Kohl) gegen?ber. Nicht die Interessen der Menschen bestimmen die Agenda der Regierung, sondern die Systemimperative des globalen Finanzkapitalismus. Verluste gehen zu Lasten der Steuerzahler, ohne dass diese dar?ber entscheiden k?nnten. Damit wird jedoch auf Dauer die f?r die Demokratie unverzichtbare Legitimationsbasis zerst?rt.

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