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Leselust in Risikogruppen Gruppenspezifische Wirkungszusammenhnge [Paperback]

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  • Category: Books (Social Science)
  • Author:  Stalder, Ursula Maria
  • Author:  Stalder, Ursula Maria
  • ISBN-10:  3658017007
  • ISBN-10:  3658017007
  • ISBN-13:  9783658017002
  • ISBN-13:  9783658017002
  • Publisher:  Springer VS
  • Publisher:  Springer VS
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Feb-2013
  • Pub Date:  01-Feb-2013
  • SKU:  3658017007-11-SPRI
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  • Item ID: 100975696
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Vorliegende Untersuchung kann verdeutlichen, dass sich die betrachteten Untergruppen (soziale Schicht, Migrationshintergrund, Geschlecht) hinsichtlich der Wirkstrukturen zur Erkl?rung der Lesekompetenz unterscheiden. Obwohl die Steigerung der bekannten Faktoren - wie beispielsweise der Lesemotivation - allen Sch?lerinnen und Sch?lern zugutekommt, zeichnen sich dennoch deutliche Unterschiede oder unterschiedliche Gewichtungen im Hinblick auf die F?rderung der Lesekompetenz ab. Die Studie zeigt, dass die wohlgemeinte Aufforderung zum Lesen nicht nur der Motivation und dem Aufbau eines lesebezogenen Selbstkonzeptes entgegenwirkt, sondern insbesondere bei Jugendlichen aus einem sozial schwachen Milieu direkt den Aufbau der Lesekompetenz vermindert. Spannungsverh?ltnis zwischen Leseanforderung und Lesekompetenz. - Verstehensprozesse beim Lesen. - Bedeutung der Anschlusskommunikation f?r das Leseverstehen. - Lesemotivation. - Theorien der Lesekompetenz. - Integration der theoretischen Ans?tze in einem Prozessmodell. - Gruppenspezifische Unterschiede in der Lesekompetenz. - Gruppenspezifische Unterschiede in der Lesemotivation und der Anschlusskompetenz. - Fragestellung und zu pr?fendes Modell. - Methodik und Forschungsdesign. - Erhebungsinstrumente. - Ergebnisse.

Ursula Maria Stalder ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts f?r Erziehungs- und Kulturwissenschaften an der Universit?t Osnabr?ck.

Viele Jugendliche verlassen die Schule mit so geringen Lesekompetenzen, dass sie  so ist zu bef?rchten  nur in begrenztem Ma?e dazu in der Lage sind, die auf sie zukommenden beruflichen und gesellschaftlichen Anforderungen zu bew?ltigen. Ursula Maria Stalder verdeutlicht, dass sich die betrachteten Untergruppen (soziale Schicht, Migrationshintergrund, Geschlecht) hinsichtlich der Wirkstrukturen zur Erkl?rung der Lesekompetenz unterscheiden. Obwohl die Steigerung der bekannten Faktoren - wie beispielsweise der Lesemotivation - allen Sch?lerInnen lC’

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