Auf der Grundlage von Fallstudien in sieben Franchisenetzwerken verschiedener Branchen entwickelt Martin Kloyer eine Theorie, die gestattet, die f?r Franchisenetzwerke typischen Unsicherheitsquellen erfolgreich zu kontrollieren.I Einleitung.- 1. Begriff und empirische Relevanz.- 2. Franchising: nur ein Marketingproblem?.- 3. Ziel und Aufbau der Arbeit.- II Franchisenetzwerke in organisationstheoretischer Perspektive.- 1. Franchisenetzwerke als Vertragssysteme.- 1.1. Franchisenetzwerke aus der Perspektive der Principal-Agency-Theorie.- 1.2. Franchisenetzwerke aus der Perspektive des Transaktionskostenansatzes.- 1.3. Kritische W?rdigung.- 2. Franchisenetzwerke aus der Perspektive des Resource-Dependence-Ansatzes.- 2.1. Grundlagen des Resource-Dependence-Ansatzes.- 2.2. Ressourcenbedarf des Franchisegebers, der Franchisenehmer und des Gesamtnetzwerks.- 2.2.1. Franchisenetzwerke als Folge gleichzeitigen Markt- und Hierarchieversagens.- 2.2.2. Ressourcenabh?ngigkeit und Zielbildung.- 2.3. Macht in den Franchisegeber-Franchisenehmer-Beziehungen.- 2.3.1. Grundlagen von Franchisegeber und Franchisenehmermacht.- 2.3.2. Machtverteilung zwischen Franchisegeber und Franchisenehmern.- 2.4. Machtaus?bung durch den Franchisegeber: Management von Franchisenetzwerken.- 2.5. Sicherung der Macht des Franchisegebers.- 3. Zwischenres?mee.- III Fallstudien zum Management von Franchisenetzwerken.- 1. Gegenstand, Methode und Aufbau der Untersuchung.- 1.1. Untersuchungsgegenstand.- 1.2. Methode der zweistufigen, qualitativen Netzwerkanalyse.- 1.3. Aufbau der Untersuchung.- 2. Fallstudien.- 2.1. McDonalds.- 2.2. Der Teeladen.- 2.3. OBI.- 2.4. Aufina.- 2.5. Sch?lerhilfe.- 2.6. Hyper Service.- 2.7. ComputerLand.- IV Theorie des Managements von Franchisenetzwerken.- 1. Ressourcen- und Machtverteilung zwischen Franchisegeber und Franchisenehmern.- 2 Managementsystem und Netzwerkziele.- 2.1. Arbeitsteilung und Netzwerkziele.- 2.2. Koordination und Netzwerkziele.- 2.2.1. Konstitution von VertrauelC&