Warum verlieren die hochger?steten Armeen des Westens seit Jahrzehnten quasi jeden Krieg? Hans-Joachim Ruff-Stahl untersucht das milit?rische Scheitern anhand dreier Fallstudien: der Strategie des Netcentric Warfare, der Effektbasierten Operationen sowie den Counterinsurgency Operations oder des Comprehensive Approach. Das Scheitern, so wird argumentiert, liegt im Faktor Mensch begr?ndet am missverstandenen Wesen des Medienkrieges.Zuk?nftige Kriege - Komplexit?t und Mediatisierung - Fallstudien - Das best?ndige Wesen des Krieges - Der Zeitgeist im Wesen des Krieges - MedienkriegeMenschliche Faktoren strategischen Scheiterns
Hans-Joachim Ruff-Stahl ist Offizier der Luftwaffe und Associate Professor an der Embry-Riddle Aeronautical University.
Warum verlieren die hochger?steten Armeen des Westens seit Jahrzehnten quasi jeden Krieg? Hans-Joachim Ruff-Stahl untersucht das milit?rische Scheitern anhand dreier Fallstudien: der Strategie des Netcentric Warfare, der Effektbasierten Operationen sowie den Counterinsurgency Operations oder des Comprehensive Approach. Das Scheitern, so wird argumentiert, liegt im Faktor Mensch begr?ndet am missverstandenen Wesen des Medienkrieges.
Menschliche Faktoren strategischen ScheiternsDie zentrale Fragestellung lautet: Warum verliert der Westen in den letzten Jahrzehnten jeden Krieg? Der Autor analysiert drei Fallstudien, die Strategien des Net Centric Warfare, der Effektbasierten Operationen und den Ansatz der Vernetzten Sicherheit. Das Scheitern wird in missverstandenen Lehren aus Komplexit?ts- und Medientheorie verortet. Ebenso falsch verstanden wird der von den Strategen oft zitierte Clausewitz. Im Ergebnis wird dargelegt, warum Medienkriege von westlichen Staaten nicht gewonnen werden k?nnen. Dar?ber hinaus beherrscht der Gegner den Medienkrieg besser als der Westen.DE