In dem Band werden Verschr?nkungen von Medien- und Alltagserfahrungen auf unterschiedliche Weise konzeptualisiert und theoretisiert. Verkn?pft werden diese Zug?nge mit Untersuchungen der sozialen Bedeutung von Medien wie von medialen Deutungsangeboten im Gebrauch. Die Mediatisierung zentraler kultureller Praktiken - etwa der Liebe, Freundschaft, des Glaubens, des Spiels, des Sports, des Umgangs mit dem K?rper etc. - wird somit gesellschaftstheoretisch wie empirisch diskutiert.(Auszug) Friedrich Krotz: Kultureller und gesellschaftlicher Wandel im Kontext des Wandels von Medien und Kommunikation - Andreas Hepp: Netzwerke der Medien - Netzwerke des Alltags - Udo G?ttlich: Aspekte der Alltagsdramatisierung in der Medienkultur - Elisabeth Klaus: Reality-TV als neue Kommunikationsform - Jutta R?ser: Zuhause in der Mediengesellschaft - Michael J?ckel: ?ber den Zusammenhang von Medien, Konsum und Zufriedenheit - Gabriele Klein: Bilderwelten - K?rperformen u.a. Das Buch bietet eine gute Bestandsaufnahme zu den verschiedensten Forschungsarbeiten im Bereich der Medienkultur und eine Grundlage zur Anbindung an die internationale Forschung, [...]. Soziologische Revue, 1-2010
Insgesamt bietet der Band sehr lesenswerte Beitr?ge, die vor allem im Hinblick auf die gesellschaftliche Bedeutung der (Alltags-)Medien nachdenklich machen. Der besondere Reiz liegt darin, dass das Spannungsfeld von subjektiv sinnhaftem Medienhandeln [...] und der gesellschaftlichen Bedeutung von Medienkultur mit einem kritischen Blick verbunden wird. tv diskurs, 01-2009
Die theoretischen Konzepte liefern eine wissenschafts-kommunikative Begriffsumgebung und Register der m?glichen Zuordnung, die dem wissenschaftstheoretischen Verst?ndnis von Hermeneutik alle Ehre machen. Wer sich in dieses Buch vertieft, wird bei anderen schon erbrachten Texten der AutorInnen noch einmal nachschlagen, nachlernen und nachdenken. medien & zeit - Kommunikation in Vergangenheit undlS‘