Das Recht der Hilfsmittelerbringung in der gesetzlichen Krankenversicherung wurde durch die Gesundheitsreform tiefgreifend umstrukturiert. Die Autorin erl?utert erstens die Anforderungen an Medizinprodukte, die erf?llt sein m?ssen, um im europ?ischen Wirtschaftsraum verkehrsf?hig zu sein; und zweitens um als Hilfsmittel in der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet werden zu k?nnen. Kritisch beleuchtet werden insbesondere die ?nderungen im Hilfsmittelbereich durch das Gesetz zur St?rkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung.
Medizinprodukte als Hilfsmittel spielen in der gesetzlichen Krankenversicherung eine bedeutende Rolle. Mitunter besteht ein erhebliches Spannungsverh?ltnis zwischen dem Medizinprodukterecht und dem Recht der gesetzlichen Krankenversicherung. In der Darstellung wird nicht nur auf die Anforderungen eingegangen, die ein Medizinprodukt erf?llen muss, um im europ?ischen Wirtschaftsraum verkehrsf?hig zu sein, sondern auch auf die Anforderungen, die an ein solches Produkt gestellt werden, um als Hilfsmittel in der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet werden zu k?nnen. Das Recht der Hilfsmittelerbringung wurde durch die Gesundheitsreform inhaltlich tief greifend umstrukturiert. Kritisch beleuchtet werden insbesondere die ?nderungen im Hilfsmittelbereich, die durch das GKV-WSG Einzug in das SGB V gefunden haben.
Einf?hrung.- Kapitel: Die Verkehrsf?higkeit von Medizinprodukten.- Kapitel: Der Hilfsmittelanspruch.- Kapitel: Das Hilfsmittelverzeichnis und die Qualit?tssicherung.- Kapitel: Beziehungen der Hilfsmittelerbringer zu den Krankenversicherungen.Aufarbeitung der neuen Rechtslage im HilfsmittelbereichDE