Mentoring hat Hochkonjunktur. Egal ob in Hochschulen, Wirtschaft oder Politik, ?berall findet man Mentoring-Programme als gendergerechte Personalentwicklung, die der Unterrepr?sentanz von Frauen in F?hrungspositionen entgegenwirken sollen. Doch was bringen Mentoring-Programme wirklich? Diese grundlegende Frage ist in der bisherigen Forschung noch nicht gekl?rt, das Input-Output-Verh?ltnis schwierig zu fassen. Bahar Haghanipour geht dieser Frage anhand von Interviews mit ehemaligen Teilnehmerinnen eines Mentoring-Programms nach. Sie untersucht die nachhaltigen Wirkungen dieser spezifischen Ma?nahme und ?bersetzt sie in Handlungsempfehlungen. Die Ergebnisse zeigen, dass das Mentoring gerade auf einer psychosozialen Ebene wirkt, aber Forderungen an Wirtschaft und Politik bestehen bleiben. Eine sich anschlie?ende Idealtypenbildung gibt der Mentoring-Forschung neuen Input.Ausgangslage zur Frauenerwerbst?tigkeit und Gleichstellung.- Erkl?rungsans?tze zur Unterrepr?sentanz von Frauen in F?hrungspositionen.- Mentoring als Instrument der Personalentwicklung.
& Das Ziel des Programms ist es, den weiblichen Wissenschaftsnachwuchs f?r den Zeitraum von einem Jahr gemeinsam zu f?rdern. ... Es bietet den teilnehmenden Nachwuchswissenschaftlerinnen einen Einblick in das Berufsbild eines/r Wissenschaftler/in, sowie den Erwerb von Schl?sselqualifikationen ... (Maria, in: Zeitung, infotechnica.de, 6. Oktober 2015)
Bahar Haghanipour arbeitet an der Technischen Universit?t Dortmund im Bereich Mentoring.
Mentoring hat Hochkonjunktur. Egal ob in Hochschulen, Wirtschaft oder Politik, ?berall findet man Mentoring-Programme als gendergerechte Personalentwicklung, die der Unterrepr?sentanz von Frauen in F?hrungspositionen entgegenwirken sollen. Doch was bringen Mentoring-Programme wirklich? Diese grundlegende Frage ist in der bisherigen Forschung noch nicht gekl?rt, das Input-Output-Verh?ltnis schwierig zu fassen. Bahar Haghanipour geht dieser Frage anhand von InterlS0