Unsere Organisationswelt Unsere Gesellschaft ist, zum Guten oder zum Schlechten, eine Gesellschaft von Organi? sationen geworden. Wir werden in Organisationen geboren, in ihnen erzogen, so da? wir sp?ter in ihnen arbeiten k?nnen. Gleichzeitig helfen und unterhalten uns die Organisatio? nen. Sie regieren und schikanieren uns (manchmal gleichzeitig). Und am Ende werden wir von ihnen beigesetzt. Abgesehen von einer kleinen Gruppe von Wissenschaftlern, den Organisationstheoretikern , die sie erforschen, und den Managern, die ein Interesse an fundierteren Einsichten in ihre T?tigkeit haben, verstehen jedoch nur wenige Menschen diese fremdartigen kollektiven Ph?nomene, die unser Alltagsleben so stark beeinflussen. Wenn jemand etwas ?ber seine Psyche wissen will, mu? er nur in einen Buchladen gehen, und eines von unz?hligen B?chern herausgreifen, die sich damit besch?ftigen, wie sein Geist, sein K?rper oder sein Verhalten angeblich funktionieren. Wenn man aber seine Organisation verstehen will, dann mu? man tats?chlich eine Universit?tsbuchhand? lung finden und sich dann durch das Dickicht einiger akademischer Lehrb?cher k?mp? fen, wenn man sich nicht auf irgendein Textbuch verlassen will, das alles h?bsch ordent? lich - und wahrscheinlich zu einfach - zusammenfa?t.Unsere Organisationswelt Unsere Gesellschaft ist, zum Guten oder zum Schlechten, eine Gesellschaft von Organi? sationen geworden. Wir werden in Organisationen geboren, in ihnen erzogen, so da? wir sp?ter in ihnen arbeiten k?nnen. Gleichzeitig helfen und unterhalten uns die Organisatio? nen. Sie regieren und schikanieren uns (manchmal gleichzeitig). Und am Ende werden wir von ihnen beigesetzt. Abgesehen von einer kleinen Gruppe von Wissenschaftlern, den Organisationstheoretikern , die sie erforschen, und den Managern, die ein Interesse an fundierteren Einsichten in ihre T?tigkeit haben, verstehen jedoch nur wenige Menschen diese fremdartigen kollektiven Ph?nomene, die unser Alltagsleben so stark beeinflussen. Wl(