In Zeiten volatiler Immobilienm?rkte und einer hohen Wettbewerbsintensit?t der Immobilienbranche sind leistungsf?hige Systeme der Planung, Steuerung, Kontrolle und Informationsversorgung unverzichtbar. Das Immobilien- und Portfoliocontrolling unterst?tzt diese Aufgaben durch eine integrierende Gesamtkonzeption, leistungsf?hige Analysetools und Beratungsleistungen. Ein signifikanter Entwicklungsbedarf besteht im Bereich der Planung und Entscheidungsunterst?tzung. In zunehmendem Ma?e m?ssen bisher intuitiv getroffene, oft subjektiv gepr?gte Entscheidungen rational begr?ndet und gut dokumentiert werden. Immobilienwirtschaftliche Entscheidungsmodelle k?nnen dabei nicht auf den einfachen Renditevergleich reduziert werden. Bei Investitionsentscheidungen sind regelm??ig diverse Kriterien parallel zu beachten, beispielsweise Eigenschaften des Standortes, der Objektqualit?t und der Finanzebene. Unterschiedliche immobilienwirtschaftliche Investitions-alternativen k?nnen dabei durchaus gegens?tzliche Eigenschaften aufweisen. F?r diese typische immobilienwirtschaftliche Entscheidungssituation stellen erweiterte Entscheidungsmodelle aus der Gruppe der multikriteriellen Verfahren geeignete L?sungsans?tze zur Verf?gung. Speziell die Untergruppe des Outranking besch?ftigt sich mit der stringenten Strukturierung, Ordnung und Priorisierung von mit Standardkennzahlen kaum vergleichbaren Alternativen. Als spezifische immobilienwirtschaftliche Fragestellung dient im hier vorgestellten Modell die Auswahl und Priorisierung von Zielm?rkten durch das Portfoliomanagement eines internationalen Immobilienfonds. Da nicht alle denkbaren Immobilienm?rkte zeitgleich und mit gleicher Intensit?t bearbeitet werden k?nnen, muss im taktischen Bereich der Akquisition eine Priorisierung von M?rkten stattfinden. Modelle der Entscheidungsunterst?tzung m?ssen die relevanten Daten zu Volkswirtschaft, Rechtssystem, Immobilienmarkt und weiteren Faktoren so erfassen und verarbeiten. Die Formalisierung des Entl#"