In Anschluss an aktuelle Erkenntnisse soziologischer und sozialpsychologischer Musikrezeptionsforschung erl?utert der Band, welche gesellschaftlichen Funktionen das Musikh?ren heute erf?llt und welche Rolle hier die neuen Rahmenbedingungen im Web 2.0 spielen. Auf Basis repr?sentativer empirischer Erhebungen werden musikalische Einstellungen und Verhaltensweisen illustriert sowie klar abgrenzbare Musikh?rtypen charakterisiert, die in je besonderer Weise mit den aktuellen M?glichkeiten und Herausforderungen der digitalen Mediamorphose umgehen. Besondere Ber?cksichtigung findet dabei die Frage nach der Bedeutung prim?rer Sozialisation als Gegengewicht zur musikalischen Selbstsozialisation im Internet. Vor allem Alter, Schulbildung und Wohnortsgr??e der Menschen zeigen sich als entscheidende Einflussgr??en der individuellen musikalischen Praxis in ?sterreich.
Zur sozialen Ungleichheit des Musikh?rens.- Neue Rahmenbedingungen im Web 2.0.- Aktuelle empirische Befunde zum Musikh?ren in ?sterreich.- Wozu Musik? Zentrale Tendenzen und m?gliche Konsequenzen.Prof. Dr. Michael Huber lehrt am Institut f?r Musiksoziologie der Universit?t f?r Musik und Darstellende Kunst in Wien.In Anschluss an aktuelle Erkenntnisse soziologischer und sozialpsychologischer Musikrezeptionsforschung erl?utert der Band, welche gesellschaftlichen Funktionen das Musikh?ren heute erf?llt, und welche Rolle hier die neuen Rahmenbedingungen im Web 2.0 spielen. Auf Basis repr?sentativer empirischer Erhebungen werden musikalische Einstellungen und Verhaltensweisen illustriert sowie klar abgrenzbare Musikh?rtypen charakterisiert, die in je besonderer Weise mit den aktuellen M?glichkeiten und Herausforderungen der digitalen Mediamorphose umgehen. Besondere Ber?cksichtigung findet dabei die Frage nach der Bedeutung prim?rer Sozialisation als Gegengewicht zur musikalischen Selbstsozialisation im Internet. Vor allem Alter, Schulbildung und Wohnorl“$