Andreas Stender entwickelt ein Konzept f?r das Management eines eigenst?ndigen Stromnetzgesch?ftes im Rahmen einer Anreizregulierung. Sein Netz-Performance Cockpit (NPC) erm?glicht eine integrierte Gesamtbetrachtung der wesentlichen Performancebereiche und stellt die gesch?ftsspezifischen Restriktionen wie die langfristige Erhaltung der Versorgungsqualit?t auch f?r branchenfremde Interessengruppen wie Finanzinvestoren verst?ndlich dar.Grundlagen und Herausforderungen des Stromnetzgesch?ftes, Bestehende Konzepte f?r das Netzinfrastruktur-Management, Entwicklung eines Netzinfrastruktur-Management-Frameworks, Fallbeispiel City-NetworkDr. Andreas Stender promovierte bei Prof. Dr. oec. publ. et Dipl. Ing. ETH Reiner Fickert am Institut f?r Accounting, Controlling und Auditing der Universit?t St. Gallen (HSG). Zuvor war er mehrere Jahre als Unternehmensberater f?r die CTG Corporate Transformation Group mit einem Schwerpunkt in der Energiewirtschaft t?tig. Er arbeitet heute als Unternehmensberater bei A.T. Kearney.Die Elektrizit?tswirtschaft befindet sich in einem fundamentalen Wandel durch weltweite Liberalisierungsbestrebungen. Zentrale Merkmale sind dabei die Abspaltung des Netzgesch?ftes aus der integrierten Wertsch?pfungskette der etablierten Stromversorgungsunternehmen, das so genannte Unbundling, und die Einf?hrung von regulatorischen Effizienzvorgaben f?r die Netznutzungsentgelte, die so genannte Anreizregulierung. F?r das Performance Management im nat?rlichen Monopolbereich des Netzgesch?ftes bedeutet dies eine erhebliche Steigerung der Anforderungen.
Andreas Stender entwickelt ein Konzept f?r das Management eines eigenst?ndigen Stromnetzgesch?ftes im Rahmen einer Anreizregulierung. Sein Netz-Performance Cockpit (NPC) erm?glicht aus der Perspektive des Asset Managements eine integrierte Gesamtbetrachtung der wesentlichen Performancebereiche. Aus Sicht der Asset Owner k?nnen mit dem NPC insbesondere die gesch?ftsspezifischen Restriktionen dl£<